Tolle Terrasse, kunstvolle Einrichtung, historisches Haus: Das Restaurant Lido im Düsseldorfer Malkasten ist berühmt – aber seit Freitag nicht mehr geöffnet. Bisheriger Betreiber ist Robertino Wild, dessen Capricorn-Gruppe gerade insolvent gegangen ist.
900 PS stark, 360 Stundenkilometer schnell – doch nun ein Sanierungsfall: Der Düsseldorfer Supersportwagen-Spezialist ist insolvent. Geschäftsführer Wild spricht von einem „Schock“.
Familie Cloppenburg will ihr „Weltstadthaus“ in Düsseldorf umbauen – angeblich braucht der Modehändler daher einen neuen Standort. Noch sei nichts entschieden, sagt P&C. Doch unter Maklern kursieren bereits Pläne für eine Neuaufteilung der Top-Immobilie.
Seit sechs Monaten ist der Immobilienentwickler in der JVA Düsseldorf inhaftiert – und das wird wohl noch monatelang so bleiben, entschied jetzt das Oberlandesgericht. Mittlerweile gibt es 19 strafrechtliche Vorwürfe gegen Reppegather.
2022 ging der Traditionshersteller Hakle pleite, Familie Jung übernahm den Betrieb und stellte ihn neu auf – doch nun herrscht wieder Krise. Im Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung muss die Geschäftsführung drei Probleme lösen.
Eine Doppelhaushälfte in attraktiver Lage, zum Verkehrswert von 660.000 Euro: Diese Zwangsversteigerung ist ungewöhnlich für Düsseldorf. Auch die Staatsanwaltschaft hat das Objekt im Visier – weil der Eigentümer schwere Wirtschaftsstraftaten begangen haben soll.
Wolle, Papier, Farben: Idee-Creativmarkt hat bundesweit mehr als 40 Filialen für Hobbykünstler und DIY-Dekorateure. Die erste Filiale in Düsseldorf gibt es in prominenter Lage.
Die Dior-Boutique an der Düsseldorfer Königsallee wurde aufwendig modernisiert. In den bisherigen Standort auf der anderen Kö-Seite zieht provisorisch eine andere Modemarke ein – weil deren Stammgeschäft stark vergrößert werden soll.
Die Fläche, auf der das Fastfood-Restaurant an der Mercedesstraße in Düsseldorf steht, wurde im August schon einmal versteigert. Das Höchstgebot: 18 Millionen Euro. Doch das Amtsgericht stoppte den Verkauf. Bald kommt es zur Wiederholung – unter neuen Bedingungen.
Hunderte Plüschtiere in vier Schaufenstern: Die stimmungsvolle Dekoration gehört seit Jahrzehnten zur Düsseldorfer Weihnachtstradition. Für 2026 musste der Insolvenzverwalter der Aktion zustimmen – denn sie kostet Galeria Geld.