Im Dezember kommt die NHL für zwei Spiele im Rather Dome vorbei. Weil die Eliteliga auf einer vier Meter schmaleren Eisfläche spielt, laufen gerade Diskussionen, ob die Düsseldorfer die Maße für ihre DEL2-Saison übernehmen sollen. Denn das könnte langfristig für einen zusätzlichen Heimvorteil sorgen.
Nach zwei Erstligajahren in Bremerhaven wechselt der technisch versierte Stürmer zur DEG. Weil der 24-Jährige unter Trainer Harry Lange schon einmal eine gute Zeit hatte. Und weil er nach einer durchwachsenen zweiten DEL-Saison einen Neustart braucht.
Bereits in den vergangenen Monaten ist die Kapazität der DEG-Heimstätte um rund 400 Plätze gestiegen, bis zur Eishockey-WM 2027 soll sie noch größer werden. Nicht die einzigen Umbauten: Die Stadt investiert Millionen, um den Dome attraktiver für Veranstalter und Publikum zu machen.
Die Düsseldorfer EG hat Ville Järveläinen verpflichtet. Der 33-Jährige gilt als einer der besten DEL2-Stürmer, aber er sei trotzdem „kein Künstler“, wie Trainer Harry Lange sagt. Eben ein typischer Finne, der im System bleibt. Bislang hatten seine Landsleute allerdings weniger Glück im DEG-Trikot.
Die finanziellen Zusagen für die DEG von Gesellschaftern, Großsponsoren und Stadt gelten nur bis 2027. Danach haben die ersten nach Informationen unserer Redaktion ihren Rückzug angekündigt. Die Geschäftsführer haben also ein Jahr Zeit, um das Geld anders einzusammeln. Und sie glauben daran.
Vor 30 Jahren stürmten Hunderte Fans das Eis der Brehmstraße, Spieler lagen sich in den Armen und Campino spritzte mit Sekt. Der 4:2-Sieg gegen die Kölner Haie im Play-off-Finale war der achte DEG-Titel – und bis heute der letzte.
Verband und Ligen haben die Arbeit des Stammvereins der Düsseldorfer EG mit „5-Sterne-plus“ bewertet – als einen von nur sieben Eishockeyklubs in Deutschland. Auch sportlich konnte sich die Saison für die Jugend und die Frauen sehen lassen. U20-Coach Eduard Lewandowski muss nun dennoch gehen.
Justin Richards und Drake Rymsha mussten vor einem Jahr mit der Düsseldorfer EG den Abstieg aus der DEL miterleben. Nun kämpfen sie mit Außenseiter Fehérvár AV19 um den Titel. Der Weg dorthin war dramatisch.
Dass die Düsseldorfer EG drei neue Torjäger verpflichtet, ist schon länger klar. Jetzt hat sie den ersten Zugang offiziell gemacht: Corey Mackin kommt aus Crimmitschau, wo er einer der besten Stürmer der DEL2 war. Eine Garantie ist das aber nicht, wie ein Beispiel aus dieser Saison zeigt.
Erik Bradford biss sich trotz Verletzungen durch die Eishockey-Saison. Und war einer der besten Stürmer der Düsseldorfer EG. Zur Belohnung gibt es einen neuen Vertrag. Das freut den Klub, das freut ihn selbst. Aber es gibt nun ein Problem.
Yushiroh Hirano hat seinen Vertrag bei der DEG um ein Jahr verlängert. Nicht der einzige Torjäger, der nächste Saison das Düsseldorfer Trikot trägt: Nach Informationen unserer Redaktion hat auch der Topscorer der slowakischen Liga unterschrieben.
Wie angekündigt kehren die DEG-Verantwortlichen gerade mit dem eisernen Besen durch den Kader. Aber die größere Aufgabe wartet noch: Der Aufbau eines Teams, das Leidenschaft zeigt und im oberen Tabellendrittel mitspielt. Etwas anderes ist dem Publikum nicht mehr zu verkaufen.
Das Saisonaus der Düsseldorfer EG rief am Freitagabend die unterschiedlichsten Emotionen hervor. Zudem wurde bei der 3:7-Niederlage gegen Landshut deutlich: Viele DEG-Fans haben den Glauben verloren. Der Eishockeyklub kündigt derweil den nächsten Neustart an.
Am Freitag kommen hochrangige NHL-Vertreter nach Düsseldorf, um Spiele der stärksten Eishockey-Liga der Welt im Dome zu verkünden. Abends steht dann das zweite Play-off-Duell der Düsseldorfer EG mit dem EV Landshut an. Es wäre nur passend, wenn die DEG-Saison dann endet.
Nach der durchwachsenen Hauptrunde wollte sich die Düsseldorfer EG in den Pre-Play-offs anders präsentieren. Aber das klappte zum Auftakt beim EV Landshut nur phasenweise. Vor allem das Unterzahlspiel hängt weiter durch. Also verlieren die Rot-Gelben mit 1:4. Am Freitag droht das Saisonende.
DEG-Trainer Harry Lange spricht über seine ersten Monate in Düsseldorf, seine Vertragsverlängerung, die anstehenden Play-offs der zweiten Deutschen Eishockey-Liga (DEL2) und was er generell mit dem Klub vorhat.
Ab Mittwoch trifft die Düsseldorfer EG in den Pre-Play-offs auf den EV Landshut. Da wird es besonders auf Über- und Unterzahl ankommen. Und da spricht derzeit wenig für die DEG. Zumindest gelobt sie Besserung – muss das aber auch endlich mal auf dem Eis zeigen.
Am letzten Spieltag der DEL2-Hauptrunde werden die Unterzahl-Probleme der Düsseldorfer EG wieder allzu deutlich. Das könnte in den Pre-Play-offs zum Problem werden. Dort kommt es zu einem interessanten Duell.
Beim 6:4-Erfolg beim EHC Freiburg dominiert die Düsseldorfer EG das Spiel über weite Phasen. Das Problem bleibt aber auch am vorletzten Spieltag die Unterzahl. Deswegen muss sie bis ins letzte Drittel zittern. Am Sonntag entscheidet sich nun, gegen wen es in den Play-offs geht.