Der Saisonstart rückt näher, am 7. August beginnt die Drittliga-Serie. Dennoch ist die Kaderplanung in Düsseldorf noch nicht abgeschlossen. Zuletzt wurde Fortuna mit einem Spieler aus der Bundesliga in Verbindung gebracht. Das ist der Stand.
Wer zur Fortuna hält, ist ihr bei Social Media bestimmt schon mal begegnet: Marie-Luna Fels teilt Videos, die sich um ihre Leidenschaft – das Fan-Dasein – drehen. Auf die neue Saison blickt sie mit Vorfreude. Die Stimmung bei den Fans? „Bombastisch.“
In den ersten Wochen der Saisonvorbereitung stand der Niederländer nach seiner Rückkehr nach Düsseldorf absolut im Mittelpunkt. Das ändert sich fortan für die kommenden Wochen. Wie Fortuna-Trainer Ende erst einmal plant.
Daniel Thioune machte in den vergangenen Wochen und Monaten keinen Hehl daraus, den einen oder anderen alten Weggefährten aus Düsseldorf nach Bremen zu lotsen. Bei Florian Kastenmeier funktionierte das nicht, ein weiterer Ex-Fortune könnte Werder wiederum verlassen.
Nach dem Trainingslager hat Samir Arabi noch zwei Spieler für das Mittelfeld nach Düsseldorf gelotst. Als bisher letzter Spieler kam Philipp Förster hinzu, davor verpflichtete der Drittligist Marcel Benger. Bei ihm haben sich die Verhandlungen gezogen.
Der Düsseldorfer Kader wächst und wächst. Zuletzt hat Samir Arabi noch einmal für Verstärkung im Mittelfeld gesorgt. In der Defensive hat sich zuletzt hingegen nichts mehr getan. Dennoch ist die Konstellation ausgesprochen spannend.
Er ist eines der zahlreichen neuen Gesichter bei den Düsseldorfern: Sascha Risch. Der Linksverteidiger erkennt trotzdem das große Potenzial zweier Youngster im Kader an. Außerdem verrät er, warum ihn sein Wechsel ins Rheinland sofort überzeugte.
Die Vorbereitung auf eine intensive Spielzeit ist für die Düsseldorfer im vollen Gange. Allerdings wird kein Spieler die Gelegenheit haben, in der ersten Saisonphase erst einmal durchzuatmen. Eine Änderung im Spielplan macht es noch komplizierter.
Alexander Ende bereitet seine Mannschaft so langsam schon auf den Drittliga-Auftakt in Mannheim vor. Parallel arbeitet Sportvorstand Samir Arabi weiter am Kaderbild. Derzeit ist bei den Düsseldorfern eine spannende Veränderung zu erkennen.
Gegen Borussia Dortmund gab es schon die eine oder andere spannende Erkenntnis nach der kompletten Kader-Umstrukturierung im Sommer. Allerdings gibt es noch einige Unklarheiten mit Blick auf Fortunas Drittliga-Auftakt in Mannheim.
Der Zugang musste mehrere Rückschläge überwinden, ehe er in der Bundesliga und Zweiten Liga Fuß fasste. Nun soll der 31-Jährige den Düsseldorfern nicht nur seine Erfahrung, sondern auch seine vielfältigen Qualitäten geben – davon hat er einige.
15 von 19 Gegnern sind überzeugt: An Fortuna führt in dieser Drittliga-Saison kein Weg vorbei. Die Rheinländer geben sich selbst zwar demütig – dennoch hat die Konkurrenz sie längst als Maßstab ausgemacht.
Vier Pflichtspiele stehen für das Team von Trainer Alexander Ende im August an. Bis zum Auftakt in Mannheim stehen noch zwei Trainingswochen und einige knifflige Entscheidungen an. Ein Sommer-Zugang der Düsseldorfer hat aber noch Sand im Getriebe.
Seit mittlerweile rund einem Monat ist die langjährige Düsseldorfer Nummer eins vereinslos. Inzwischen sind gleich mehrere Wechsel zu Erst- und Zweitligisten nicht über die Bühne gegangen. Nun gibt es Hintergründe zu den Verhandlungen.
Der 2:1-Sieg gegen Dortmund war ein Achtungserfolg. Die Düsseldorfer zeigten dabei Qualitäten, die im Abstiegsjahr schmerzlich vermisst wurden. Routinier Matthias Zimmermann benennt den entscheidenden Unterschied – und macht damit Hoffnung.
Im Sommer 2025 kam der Offensivspieler als Hoffnungsträger von Ajax nach Düsseldorf. In den ersten Wochen spielte der Linksfuß stark auf. Dann begann bei Rasmussen eine merkwürdige Entwicklung, die einer Achterbahnfahrt glich. So hat er die Phase aufgearbeitet.
Nach mehreren Wochen mit nur einem gelernten Sechser im Kader hat sich die Situation für Trainer Alexander Ende nach der Verpflichtung seines langjährigen Schützlings entspannt. So planen die Düsseldorfer auf der zentralen Position.
In der zweiten Hälfte machten es die Düsseldorfer gegen den BVB wirklich stark. In der Anfangsphase sah das aber noch ganz anders aus. Dagegen kämpfte der Trainer schon mehrfach im Training an – der Frust war ihm durchaus anzumerken.
Gegen Borussia Dortmund kamen zahlreiche Düsseldorfer Spieler erstmals in der Arena zum Einsatz. Darunter waren auch einige Talente aus dem eigenen Nachwuchs. Besondere Anspannung war deshalb bei Anas Slimani aber nicht zu erkennen.
Beim Familienfest war die Vorfreude auf die neue Saison überall spürbar. Nach dem überzeugenden Test gegen Borussia Dortmund sprechen Düsseldorfer Fans über Aufstiegshoffnungen, neue Spieler und das, was die Mannschaft jetzt zeigen muss.