Außer auf der Torhüterposition ist es Samir Arabi gelungen, Spieler für alle Mannschaftsteile zu verpflichten. Und langsam lassen sich auch Gedankenspiele vorantreiben, wer künftig welche Rolle übernehmen wird. Dabei ist auch Christopher Lenz ein Faktor.
Seit Freitag steht fest: Der Innenverteidiger wechselt vom 1. FC Köln nach Düsseldorf. Ein Jahr nach dem Abgang von Isak Johannesson zum „Effzeh“ hat dieser Transfer eine besondere Note. Allerdings gibt es einen großen Unterschied.
Nach dem Abstieg aus der Zweiten Liga sind in Düsseldorf weiterhin einige Fragen offen. Die Fans können zwar keine Antworten liefern, dafür starten sie aber einen besonderen Aufruf. Kritik verkneifen sie sich dabei nicht.
Nachdem ein möglicher Wechsel nach Bremen geplatzt ist, werden die Erstliga-Alternativen für den Torhüter weniger. Aber: Während Hannover 96 mehr und mehr die Geduld verliert, hat ein anderer Zweitligist den gebürtigen Regensburger ins Visier genommen.
Sein Wechsel vom 1. FC Köln nach Düsseldorf ist bereits beschlossene Sache, und sowohl der Innenverteidiger als auch sein künftiger Arbeitgeber profitieren von der frühen Einigung. Denn die Planungssicherheit erleichtert die weitere Arbeit von Samir Arabi.
Nach dem Abstieg in die Dritte Liga ist die Zukunft zahlreicher Düsseldorfer Akteure aus der abgelaufenen Saison ungewiss. Doch die Perspektive für einen Ergänzungsspieler ist durchaus spannend: Es winkt ein Transfer zu einem Hauptstadt-Klub.
Samir Arabi ist durch die Einigung mit dem Karlsruher Angreifer ein Coup gelungen. Weil die Kaderplanung aber noch längst abgeschlossen ist, lohnt sich ein Blick auf die Auswirkungen des bevorstehenden Wechsels.
Bislang hat der Zweitliga-Absteiger erst zwei neue Spieler verpflichtet, doch weitere Zugänge werden alsbald folgen. Darunter befindet sich auch ein Akteur, der zuletzt noch nicht mit den Düsseldorfern in Verbindung gebracht worden ist. Der Manager setzt damit das nächste Ausrufezeichen.
Noch vor wenigen Wochen hätte der Kader, der Alexander Ende zur Verfügung steht, nicht einmal für eine erste Elf gereicht. So langsam zeigt sich schon eine Struktur, wer als Führungsspieler und wer als Herausforderer eingeplant ist.
Für die Fortuna-Verantwortlichen geht es in den kommenden Wochen darum, die Lücken im Kader Schritt für Schritt zu schließen. Dem Sportvorstand ist dafür ein wichtiger Schritt gelungen – die Verkündung steht kurz bevor.
Nach dem Abstieg in die Dritte Liga müssen sich die Düsseldorfer nicht zuletzt im Angriff weitgehend neu aufstellen. Unter anderem galt es für Samir Arabi, den Top-Torschützen zu ersetzen – ein neuer Mittelstürmer steht in den Startlöchern.
Florian Kastenmeier, Marcel Lotka, Florian Schock und Ben Zich – die Liste der Torhüter, die Düsseldorf zum 30. Juni offiziell verlassen, ist lang. Was dabei völlig untergegangen ist: Ein Profikeeper ist auch in der Dritten Liga an den Verein gebunden.
Im Januar haben die Düsseldorfer vor Gericht einen klaren Punktsieg erzielt. Gewonnen ist der Rechtsstreit mit dem ehemaligen Vizekapitän trotzdem noch nicht. Denn der Mittelfeldspieler zieht vor die nächste Instanz.
Nach sieben Jahren verabschiedet sich der gebürtige Regensburger aus Düsseldorf. Doch wo setzt er seine Karriere fort? Seit Wochen warten nicht nur die Fans von Fortuna auf eine Antwort.
Nach der Ankündigung des Torhüters, die Düsseldorfer im Sommer nach sieben Jahren zu verlassen, bleibt seine Zukunft ungeklärt. Zumindest eine weitere zentrale Entscheidung ist nun aber öffentlich.
Nach der verkorksten Abstiegssaison ist der Wunsch nach Stabilität und der Rückkehr des Erfolgs nicht nur bei den Düsseldorfer Fans riesig. Erschwert wird das Unterfangen aber dadurch, dass die jüngere Entwicklung an Strahlkraft gekostet hat.
Die personellen Umbaumaßnahmen auf der Chefetage des Absteigers gehen weiter. Seit Freitag steht das Aus des bisherigen Finanzvorstands fest. Und nun gibt es einen Top-Kandidaten auf das Hovemann-Erbe: einen Experten im Krisenmanagement.
Im vergangenen Jahr ist der Torhüter mit der Hoffnung auf Spielzeit nach Düsseldorf gewechselt. Allerdings lief die Saison nicht nur für den Klub, sondern auch für ihn persönlich enttäuschend. Nun ist seine Zukunft so gut wie geklärt.
Nach seinem Start mitten im Abstiegskampf und im Saisonendspurt steht der Trainer nun vor seiner ersten Vorbereitung in Düsseldorf. Das bietet einigen Spielern wieder die Chance, sich zu zeigen. Das betrifft gerade die Profis aus dem Abstiegskader.
Aktuell besteht Fortunas Kader aus zwölf Spieler, darunter ist auch in Steven van der Sloot ein Außenverteidiger, der den Verein aller Voraussicht nach noch verlassen wird. Ohnehin wird sich in der Viererkette noch einiges tun.