Im Januar haben die Düsseldorfer vor Gericht einen klaren Punktsieg erzielt. Gewonnen ist der Rechtsstreit mit dem ehemaligen Vizekapitän trotzdem noch nicht. Denn der Mittelfeldspieler zieht vor die nächste Instanz.
Nach sieben Jahren verabschiedet sich der gebürtige Regensburger aus Düsseldorf. Doch wo setzt er seine Karriere fort? Seit Wochen warten nicht nur die Fans von Fortuna auf eine Antwort.
Nach der Ankündigung des Torhüters, die Düsseldorfer im Sommer nach sieben Jahren zu verlassen, bleibt seine Zukunft ungeklärt. Zumindest eine weitere zentrale Entscheidung ist nun aber öffentlich.
Nach der verkorksten Abstiegssaison ist der Wunsch nach Stabilität und der Rückkehr des Erfolgs nicht nur bei den Düsseldorfer Fans riesig. Erschwert wird das Unterfangen aber dadurch, dass die jüngere Entwicklung an Strahlkraft gekostet hat.
Die personellen Umbaumaßnahmen auf der Chefetage des Absteigers gehen weiter. Seit Freitag steht das Aus des bisherigen Finanzvorstands fest. Und nun gibt es einen Top-Kandidaten auf das Hovemann-Erbe: einen Experten im Krisenmanagement.
Im vergangenen Jahr ist der Torhüter mit der Hoffnung auf Spielzeit nach Düsseldorf gewechselt. Allerdings lief die Saison nicht nur für den Klub, sondern auch für ihn persönlich enttäuschend. Nun ist seine Zukunft so gut wie geklärt.
Nach seinem Start mitten im Abstiegskampf und im Saisonendspurt steht der Trainer nun vor seiner ersten Vorbereitung in Düsseldorf. Das bietet einigen Spielern wieder die Chance, sich zu zeigen. Das betrifft gerade die Profis aus dem Abstiegskader.
Aktuell besteht Fortunas Kader aus zwölf Spieler, darunter ist auch in Steven van der Sloot ein Außenverteidiger, der den Verein aller Voraussicht nach noch verlassen wird. Ohnehin wird sich in der Viererkette noch einiges tun.
Nach dem Zwangsabstieg aus der Regionalliga bereitet sich Fortunas U23 auf die kommende Saison vor. Auf der Trainerposition herrscht Klarheit und auch die ersten Zugänge wurden verkündet. Trotz Oberliga-Alltag bleibt die Ausbildung der Talente das Ziel.
Die Arbeiten am Drittliga-Kader der Düsseldorfer laufen auf Hochtouren. Der Sportvorstand bedient sich in Zusammenarbeit mit Scout Goran Vucic dabei an allen Methoden, die dem Verein zur Verfügung stehen. Das Ergebnis: überraschende Optionen.
Im ersten WM-Spiel kam Cedric Itten noch nicht zum Einsatz, verfolgte das 1:1 der Schweizer gegen Katar von der Bank. Wenige Stunden später gibt es einen neuen Stand zu seiner Zukunft. Der Mittelstürmer will offenbar schnell für Klarheit sorgen.
Innerhalb einer Saison kann sich im Profifußball einiges verändern. Das zeigt auch eine interessante Transferoption der Düsseldorfer, über die ihr ehemaliger Trainer zuletzt gesprochen hat. Denn am Ende ist vieles ganz anders gekommen.
Seit knapp einer Woche steht fest, dass der Torhüter den Klub nach sieben Jahre verlassen wird. Die Verantwortlichen müssen deshalb Antworten auf mehrere Fragen finden. Doch für Sportvorstand Arabi und Trainer Ende geht es auch darum, nicht in Hektik zu verfallen.
Erst Jomaine Consbruch, dann Jorrit Hendrix: Samir Arabi hat seine ersten beiden Verpflichtungen getätigt. Und auch die nächste Einigung zeichnet sich ab. Bis zur Verkündung braucht es aber noch etwas Geduld.
Der Linksaußen hat in Belgien die wohl beste Saison seiner Karriere gespielt und plant den nächsten Karriereschritt. Nun gibt es auch den ersten konkreten Interessenten für den ehemaligen Düsseldorfer. Und größer könnte der Name kaum sein.
Am Freitag hat der Zweitliga-Absteiger verkündet, dass der auslaufende Vertrag des Vorstands nicht verlängert wird. Der Weg zu dieser Entscheidung wirft ebenso Fragen auf wie die Umsetzung. Immerhin: Die Klärung der Nachfolge befindet sich auf der Zielgeraden.
Am Donnerstag haben die Düsseldorfer den Transfer des Routiniers verkündet. Eine entsprechende Einigung bestand schon seit rund einer Woche. Doch der Weg zur Verpflichtung war ein ungewöhnlicher.
Knapp einen Monat nach dem Zwangsabstieg von Fortunas U23 herrscht auf der Trainerposition Klarheit: Der Verein setzt auf Kontinuität, Langeneke blickt optimistisch auf die anstehende Oberliga-Spielzeit.
Nach Unruhe auf der Führungsebene und sportlichen Enttäuschungen brauchen die Düsseldorfer dringend positive Signale. Mit dem Niederländer kommt nun ein Rückkehrer, der nicht nur eine Kaderergänzung ist. Sondern ein Zeichen, das noch mehr verändern könnte.
Florian Kastenmeier verlässt den Verein, das steht seit Wochenbeginn fest. Für den Sportvorstand ging es deshalb schon seit Wochen darum, mehrgleisig zu planen. Das hat sich durch die Entscheidung des Kapitäns nicht verändert.