In zwei Wochen wählen die Mitglieder des Drittligisten fünf von neun Plätzen im Kontrollgremium neu. 28 Personen haben ihren Hut in den Ring geworfen – und drei davon arbeiten nun zusammen. Ob diese Strategie aufgeht, ist ungewiss.
Nach dem Trainerwechsel hat der Drittligist taktisch eine ganz neue Richtung eingeschlagen. Das Kurzpassspiel rund um den eigenen Strafraum ist Geschichte, die offensiven Flügelpositionen sind zurück. Den Protagonisten gefällt das.
Polizei Düsseldorf [Newsroom] Düsseldorf (ots) - Unfallzeit: Freitag, 30. Oktober 2026, 16:06 Uhr Ein 37 Jahre alter Gelsenkirchener wollte gestern mit seinem Motorrad auf die A 42 in Fahrtrichtung Dortmund auffahren, als er in der Tangente - von der B 224 kommend - aus bislang ... Lesen Sie hier weiter...
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Ein entfesselter Topscorer, ein „Rockstar“ im Tor und ein in Ungnade gefallener Ex-Fanliebling: Das DEL2-Spitzenspiel zwischen der DEG und Kassel lieferte beste Eishockey-Unterhaltung. Am Sonntag können die Düsseldorfer gegen Crimmitschau das erste Saisonviertel krönen.
Nach dem 0:0 gegen Meppen war der Ärger über den verpassten Sieg groß. Allerdings stand aufgrund eines fragwürdigen Platzverweises auch der Unparteiische im Fokus – mal wieder. Das veranlasste den Vizekapitän der Düsseldorfer zu einer Generalkritik.
Das torlose Remis gegen den SV Meppen hat sich in Düsseldorf wie eine Niederlage angefühlt. Doch genau diesem Eindruck tritt der neue Trainer energisch entgegen. Vor allem, weil er einen ganz anderen Ansatz verfolgt als sein Vorgänger.
Innerhalb weniger Minuten hat Andreas Müller beim 0:0 gegen Meppen zwei Gelbe Karten gesehen. Doch zumindest die zweite war zweifelhaft – und beruhte offenbar auf einem Missverständnis. Deshalb wurde Trainer Langeneke nach der Partie deutlich.