Das Spiel gegen den MSV Duisburg war schon fast zu Ende, als Louis Lord nochmal für große Spannung sorgte. Nach einem kuriosen Fehler verursachte er einen indirekten Freistoß in seinem Strafraum – und hatte plötzlich einen „Puls von 200“.
Eric Hottmann stand nach dem 2:1-Sieg gegen den MSV Duisburg zurecht im Mittelpunkt der Feierlichkeiten. Allerdings war der Tag für den Matchwinner längst nicht nur so gelaufen, wie er es sich eigentlich gewünscht hätte.
Das erste Aufeinandertreffen der beiden Rivalen seit achteinhalb Jahren ist mit besonders großer Spannung erwartet worden. Nach einem packenden Spiel standen die Düsseldorfer als Gewinner da: In letzter Minute traf der kurz vorher eingewechselte Stürmer ins Glück.
Nur wenige Kilometer trennen Duisburg und Düsseldorf voneinander, durch beide Städte fährt die U-Bahn-Linie 79. Nun trafen erstmals seit vielen Jahren auch die Sportvereine beider Metropolen aufeinander. Die Fans freuten sich über die Rückkehr eines besonderen Derbys.
Das Straßenbahnderby zieht die Fußball-Fans beider Städte in seinen Bann. Sogar ein Zuschauerrekord in der Dritten Liga ist noch im Bereich des Möglichen. Sportlich haben sich die Vorzeichen zuletzt aber verschoben.
Für die Düsseldorfer steht das Derby gegen den MSV Duisburg bevor. In der Vorbereitung auf das Duell setzt Trainer Alexander Ende auf positive Energie – das wurde nicht zuletzt beim 5:0-Erfolg gegen Biemenhorst im Niederrheinpokal deutlich.
Mehr als 20.000 Kinder nutzen den Offenen Ganztag der Grundschulen in Düsseldorf. Dort wächst die Sorge, dass die Neuausrichtung der Beiträge das Bildungsangebot am Nachmittag schwächt. Das sind die wichtigsten Argumente.
Seit sechs Jahren sind Stefanie Bölke und Dirk Konietzni ein Paar. Nun treffen ihre Lieblingsvereine erstmals seit ihrem Kennenlernen aufeinander. Für das Straßenbahnderby haben sie eine Wette abgemacht.
Mit fünf Ausfällen gehen die Düsseldorfer in das erste Straßenbahnderby seit achteinhalb Jahren. Zuletzt hat sich beim Team von Alexander Ende ein Kern gefunden. Allerdings gilt es für den Trainer, auf einer Position das Risiko abzuwägen.
Das Open-Air-Event kehrt im September zum Brückerbach zurück. Wegen der Sperrung des Werstener Kreuzes dürfte die Anreise für viele Düsseldorfer anders als gewohnt verlaufen.
Beim torlosen Remis in Köln hat der Angreifer am vergangenen Wochenende plötzlich alle Einwürfe aus vielversprechenden Positionen ausgeführt. Die Geschichte hinter dieser neuen Rolle ist kurios – und hat sowohl einen Vor- als auch einen Nachteil.
Alexander K., der Maschsee-Mörder, steht erneut vor Gericht. Diesmal soll er in Düsseldorf eine Frau misshandelt haben. Ist er auch ein Geiselnehmer? Das Landgericht soll es ab Dienstag herausfinden.
Cedric Itten und Dawid Kownacki haben in Düsseldorf eine gute Verbindung zu Daniel Thioune entwickelt. Allerdings steht aktuell keiner der beiden Angreifer von Werder in der ersten Reihe. Gerade für den Polen zeichnet sich ein Problem ab.
Erstmals seit achteinhalb Jahren treffen die Düsseldorfer am Samstag wieder auf die „Zebras“. Und ein Spiel wie jedes andere wird es aufgrund der Rivalität und des hohen Zuschaueraufkommens nicht. Weder für die Fans und die beiden Klubs noch für die Sicherheitskräfte.
Bevor es in die Länderspielpause geht, haben die Düsseldorfer noch drei Partien vor der Brust – und das innerhalb einer Woche. Allerdings muss Trainer Alexander Ende einige personelle Besonderheiten beachten.
Während das Drittliga-Team der Düsseldorfer am Mittwoch in die zweite Runde des Niederrheinpokals eingezogen ist, hat die Oberliga-Truppe beim KFC Uerdingen verloren. Und selbst in der Grotenburg saß ein bekannter Akteur nur auf der Bank.
In einem Neubau soll eine Mietgemeinschaft entstehen, die einzelne Haushalte und einen Gemeinschaftsraum verbindet. Für das Wohnprojekt sucht der Verein noch Interessierte. Die Voraussetzungen: Offenheit, Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft und Interesse an gemeinsamen Aktivitäten.
Beim 5:0-Sieg in der ersten Runde des Niederrheinpokals gegen Biemenhorst ging es für den Drittligisten gerade in der Schlussphase darum, die Konzentration hochzuhalten. Auf einen Spieler konnte sich Trainer Alexander Ende dabei besonders verlassen.
Drei der ersten fünf Pflichtspiele hat der Niederländer in der aktuellen Saison bereits rotgesperrt verpasst. Beim 5:0-Sieg im Niederrheinpokal gegen Biemenhorst stand er wieder von Anfang an auf dem Platz, zeigte aber keine souveräne Leistung – und hatte früh großes Glück.
Beim letztlich souveränen 5:0-Erfolg der Düsseldorfer in der ersten Runde des Niederrheinpokals beim SV Biemenhorst verlief der Start alles andere als nach Plan. Der Trainer beschrieb nach Abpfiff, wie er die bangen Augenblicke erlebte.