Auf mehreren Positionen kann Samir Arabi erst einmal einen Haken hinter seiner Kaderplanung machen, da sind die Düsseldorfer gut aufgestellt. Allerdings trifft das längst noch nicht auf alle Mannschaftsbereiche zu. Die Situation ist durchaus tückisch.
Einen Tag lang Tourist sein in der eigenen Stadt? Wer mit dem Hop-on-Hop-off-Bus fährt, entdeckt Düsseldorf ganz nah – und staunt, was er bislang übersehen hat.
Ein absolutes Highlight für den Drittligisten: Der BVB kommt in die Stockumer Arena. Allerdings geht es für das Trainerteam der Düsseldorfer natürlich in erster Linie um Erkenntnisse für die eigene Vorbereitung. Was dabei absolut elementar ist.
Der 28-Jährige schließt sich nach einer Saison bei Preußen Münster den Düsseldorfern an. Allerdings gelang es ihm nicht immer, in der Vorsaison Eigenwerbung zu betreiben. Es lässt sich klar herunterbrechen, bei welcher Spielanlage Benger zu glänzen weiß.
Sowohl innerhalb des Vorstands als auch zwischen Klubführung und Aufsichtsratsspitze ist es zuletzt zu teilweise heftigen Reibungen gekommen. Doch nun ist das Ziel offenbar wieder dasselbe – und die finanzielle Ausgangslage eine andere als noch vor wenigen Wochen.
Vor kurzem hat Trainer Alexander Ende den Niederländer zum neuen Kopf der Mannschaft gemacht. Direkt im ersten Saisonspiel müssen die Düsseldorfer aber ohne den 31-Jährigen auskommen. Der Grund dafür liegt Monate zurück.
Die neue Saison steht für die Düsseldorfer vor der Tür. Zum Start geht es für die Fortuna gegen den SV Waldhof Mannheim. Wo wird das Duell übertragen? Was muss man sonst noch zur Dritten Liga wissen? Hier sind alle Infos.
Die neue Saison steht für die Düsseldorfer vor der Tür. Zum Start geht es für die Fortuna gegen den SV Waldhof Mannheim. Wo wird das Duell übertragen? Was muss man sonst noch zur Dritten Liga wissen? Hier sind alle Infos.
Seit Monatsbeginn steht der Angreifer beim Bundesligisten aus dem Norden unter Vertrag. Doch seine Reise zur WM in den USA, Mexiko und Kanada beschert auch seinem Ex-Klub aus Düsseldorf einen Geldregen – allerdings nicht nur.
Auf vier Positionen wollen sich die Düsseldorfer noch verstärken: links hinten, im zentralen sowie im offensiven Mittelfeld und auf der offensiven Außenbahn. Eine dieser Lücken wird der Sportvorstand in Kürze füllen – mit einem vereinslosen Akteur.
Am Montag haben die Düsseldorfer das vorläufige Ergebnis bekannt gegeben: 19.000 Fans haben sich mit einem Saisonticket eingedeckt – nur 1500 weniger als vor der vergangenen Spielzeit. Klubchef Alexander Jobst ist hochzufrieden.
Bereits ab Juli sind die ersten Sternschnuppen zu sehen, aber Mitte August erreichen die Perseiden-Schauer ihren Höhepunkt. Von wo aus man das kosmische Spektakel in Düsseldorf gut beobachten kann – und wie gute Fotos gelingen.
Mit dem Gang in die Dritte Liga wechseln die Düsseldorfer auch die TV-Bühne: Statt bei Sky laufen die Spiele der Rheinländer künftig bei MagentaSport. Für den Sender ist der Klub eine große Bereicherung.
Ziemlich früh hat sich der Mittelfeldspieler nach dem Abstieg der Düsseldorfer für einen Wechsel ins Rheinland entschieden. Eine Schlüsselrolle spielte dabei der neue Sportvorstand. Warum der 24-Jährige schnell überzeugt war.
Das Trainingslager in Oberösterreich ist beendet, seit Montag sind die Düsseldorfer zurück in der Heimat. Für ein paar Akteure liefen die zurückliegenden anderthalb Wochen allerdings nicht sonderlich gut.
Während des Trainingslagers hat unsere Redaktion dazu aufgerufen, Fragen rund um die Düsseldorfer einzureichen – und in der vergangenen Woche schon erste Antworten geliefert. Nun folgt der versprochene Teil zwei.
Die U23 der Düsseldorfer steckt mitten in der Vorbereitung auf die neue Oberliga-Saison. Trainer Jens Langeneke ist mit den ersten Eindrücken zufrieden. Auch zwei Testspiele sind schon absolviert – aber ohne den Routinier.
Im Rahmen des Trainingslagers in Oberösterreich konnte man täglich einen Eindruck davon gewinnen, welche Energie der Coach rund zwei Monate nach dem Fürth-Drama wieder versprüht. Bevor die Pflichtspiele beginnen, geht es für ihn darum, die richtigen Grundsteine zu legen.
Rund anderthalb Wochen lang hat sich der Drittligist im Mühlviertler Hochland auf die neue Saison vorbereitet – und für fünf Akteure lief die Zeit dort besonders gut. Wer einen außergewöhnlich starken Eindruck hinterlassen hat.
Am Samstag empfangen die Düsseldorfer den deutschen Vizemeister in der Arena. Ein Grund dafür ist ihr Abstieg aus der Zweiten Liga. Umso wichtiger, dass der Plan hinter dieser Partie aufgeht.