Seit 25 Jahren ist Frieder Feldmann Pressesprecher der Düsseldorfer EG. Aber eigentlich ist er viel mehr. Immer wieder sorgt er mit seinen Aktionen für bundesweite Schlagzeilen. Die braucht es auch, weil der Eishockeyklub seit Jahrzehnten nichts mehr gewinnt.
Als Tabellenvierter gingen die Düsseldorfer ins letzte Spielwochenende der Division I in der DNL. Die beiden Niederlagen in Köln und Iserlohns Doppelsieg gegen Füssen hatten Folgen für den Eishockey-Nachwuchs. Besser lief die Qualifikationsrunde für die U17.
Egal, wie ihre Spiele gerade laufen, am Ende gewinnt immer die Düsseldorfer EG. Nicht selten liegt das an Järveläinen, der bereits viermal das Siegtor schoss. Über einen Spieler, der eigentlich die falschen Voraussetzungen für Profieishockey mitbringt, aber genau die zu seinem Vorteil macht.
Am Sonntag schien die Siegesserie der Düsseldorfer EG in Bietigheim zu enden. Nicht nur Neu-Torwart Nico Pertuch erlebte einen schwarzen Tag, insgesamt stimmte defensiv wenig. Aber die DEG bewies mal wieder Charakter, drehte den Rückstand noch und gewann 6:5 nach Verlängerung.
Nach dem neunten Saisonsieg der DEG feiern sich Mannschaft und Fans gegenseitig für den Startrekord in der DEL2. Doch alles hatte beim 5:3 gegen den EHC Freiburg längst nicht funktioniert. Alle Beteiligten wissen: Am Sonntag in Bietigheim braucht es eine deutliche Steigerung.
Die DEG hatte dem Topspiel gegen Dresden lange entgegengefiebert – und dann mehrere Ausrufezeichen gesetzt. Am Freitag kommt ein ganz anderes Team in den Dome: der Tabellenvorletzte EHC Freiburg. Kann sich der Spitzenreiter auch dafür motivieren?
Die Düsseldorfer EG hat bei ihrem rauschenden 6:1 gegen die Eislöwen nicht nur gezeigt, dass sie derzeit spielerisch das Maß der Dinge in der DEL2 ist. Sie bewies auch, dass sie körperlich vor nichts zurückschreckt und im Notfall ordentlich dazwischen hauen kann.
Nach dem glücklichen Sieg am Freitag in Weißwasser hatte Trainer Harry Lange vor dem Topspiel gegen Dresden eine Steigerung gefordert. Die zeigte sein Team und schoss den DEL-Absteiger mit 6:1 aus der Halle. Max Faber und Carter Turnbull sammelten jeweils vier Scorerpunkte.
Beim Sieg der Düsseldorfer EG gegen die Lausitzer Füchse saß am Freitag in Weißwasser auch Tino Chrupalla auf der Tribüne. Ärger gab es vor Spielbeginn um ein Banner im Düsseldorfer Block. In einer ausführlichen Mitteilung nimmt der Verein aus Sachsen Stellung zu den Vorkommnissen.
Die Düsseldorfer EG hat eine gelungene Generalprobe für das Topspiel am Sonntag gegen den DEL-Absteiger aus Dresden gefeiert. Zumindest vom Ergebnis her. Spielerisch war beim 4:3-Sieg nach Penaltyschießen bei den Lausitzer Füchsen noch viel Luft nach oben.
Bislang lief es glatt für Düsseldorfer EG, aber vor dem Topspiel gegen DEL-Absteiger Dresden gibt es den ersten großen Rückschlag: Torwart Jonas Langmann hat sich verletzt und wird vorerst nicht zur Verfügung stehen. Auch Leon Hümer fehlt weiterhin. Wie geht der Klub damit um?
Die beseelten Fans singen von der Deutschen Meisterschaft, die Spieler sprechen von einem starken Auftritt. Nur Trainer Harry Lange hat nach dem Erfolg gegen Weiden schlechte Laune. Ist das bloß Taktik oder spielt die Düsseldorfer EG wirklich nicht so gut, wie es die Ergebnisse vermuten lassen?
Beim 5:1 gegen die Blue Devils Weiden ist die Düsseldorfer EG ihrem Gegner in allen Belangen überlegen. Zwar treffen die Importstürmer diesmal nicht, aber dafür dreht die dritte Reihe auf. Einzig die schwache Zuschauerzahl trübt den Eindruck an einem gelungenen Eishockey-Nachmittag.
Die Düsseldorfer EG gewinnt in Rosenheim das fünfte Spiel in Serie und ist nun Spitzenreiter der DEL2. Die Tabellenführung ist allerdings nur eine Randnotiz für die DEG. Viel wichtiger ist die Leistung beim Sieg gegen die Starbulls. Denn die Mannschaft trumpft momentan in verschiedenen Bereichen auf.
Der US-Amerikaner ist der Mann des Spiels am Freitagabend beim 3:1-Erfolg bei den Starbulls Rosenheim. Die DEG feiert damit den fünften Sieg im fünften Spiel. Am Sonntag geht sie als Spitzenreiter in ihr Heimspiel gegen Weiden.
Vergangene Saison war Yushiroh Hirano noch der gefährlichste Stürmer der Düsseldorfer EG. Nun muss sich der Japaner hinten anstellen. Wegen seiner gerade erst überstandenen Verletzung. Aber auch wegen der Konkurrenz in der Offensive. Wie mit dem 31-Jährigen geplant wird.
Marko Raita firmiert bei der DEG offiziell als Development Coach, verantwortet aber auch das Spiel ohne Puck – mit Erfolg. Mit sieben Gegentoren nach vier Spielen stellen die Düsseldorfer die beste Abwehr der DEL2. Damit übertreffen sie die Erwartungen an den Kader. Doch die Trainer fordern mehr Aktivität.
Nach den drei Auswärtssiegen zum Auftakt gewinnen die Düsseldorfer Eishockeyprofis auch ihr erstes Heimspiel. Beim 3:0 gegen den ECDC Memmingen ist Torwart Niklas Lunemann der beste DEG-Spieler. Ansonsten blieb viel Luft nach oben – auch beim Drumherum. Im Dome streikte die Technik.
Dank einer erstaunlich reifen Leistung gewinnt die DEG auch ihr drittes Saisonspiel. Beim 2:1 in Ravensburg kann sie sich nicht nur auf ihren Topstürmer und ihren Torwart verlassen. Ideale Voraussetzungen für das Heimdebüt am Sonntag im Dome gegen Memmingen.
Carter Turnbull hat sofort gezeigt, warum ihn die DEG verpflichtet hat. Bereits in der Vorsaison drehte der Kanadier in der Slowakei auf. Umso überraschender war es, dass ihn kein Erstligist verpflichtete. Zur Freude der Düsseldorfer Fans, die ihren neuen Topstürmer am Sonntag erstmals im Dome sehen können.