In der Rheinoper: „Das schönste Ballett der letzten Jahre, das muss man gesehen haben“
Der Doppelabend „In the middle, Somewhat elevated“ von William Forsythe und „Strong“ von Sharon Eyal in der Rheinoper begeisterte unsere Ballett-Scouts.

Kunst betrachten und Sport treiben – das ist im Kunstpalast in Düsseldorf möglich. Erstmals weltweit verwandelt sich mit „Gym“ ein Museum in einen Fitnessparcours. Wie ist es, zwischen Bildern und Büsten zu trainieren? Unsere Autorin hat es ausprobiert.

Mit „Der Mond“ bringt das Marionetten-Theater ein Musiktheaterstück voller Witz und Poesie zurück auf die Bühne. Basis für das Werk von Carl Orff ist das gleichnamige Märchen der Brüder Grimm.

Trompeter Simon Höfele und das Frank Dupree Trio kombinierten bei ihrem Konzert der Reihe „Raumstation“ Klassik und Jazz so energiereich und verspielt, dass die musikalischen Funken flogen.

Das Düsseldorfer Jazz-Trio Accordion Affairs begeistert mit einem neuen Album: „Let’s Play“ setzt wieder auf ungewöhnliche Klangkombinationen.

Mit einem spannungsreichen Konzert und Gabriel Faurés „Requiem“ für Chor und Orgel endete das diesjährige Ido-Festival. Die Veranstalter freuen sich über ein Rekordergebnis.

In „Inter Alia“ gerät eine idealistische Richterin an die Grenzen ihrer moralischen Grundsätze, als ihr Sohn der Vergewaltigung bezichtigt wird. In der deutschsprachigen Erstaufführung am Schauspielhaus glänzt das Trio auf der Bühne – und entlässt das Publikum nicht aus der Verantwortung.

Die Choreografien „In the middle, Somewhat elevated“ von William Forsythe und „Strong“ von Sharon Eyal verschmelzen in der Rheinoper zu einem wuchtigen Gesamtkunstwerk.

Danger Dan sang sich in Düsseldorf den (politischen) Frust von der Seele – und wandte sich nach seiner Ausladung aus „Die Anstalt“ direkt an das ZDF.

„Poetry of Moving Lights“ hat miu seine Licht- und Klang-Performance genannt, die am Freitagabend im FFT Premiere feierte. Dabei stellte der in Düsseldorf lebende japanische Künstler die Wahrnehmung von Zeit ins Zentrum.

Ein menschlicher Roboter, Drag-Queens im Kampf gegen Zombies und ein ungleiches Duo auf der Suche nach Gerechtigkeit: Diese Filme laufen jetzt in den Düsseldorfer Programmkinos.

Das Ei ist hart und zu Weihnachten bauen wir uns ein Atomkraftwerk: Senta Berger und Friedrich von Thun zeigen ihren Loriot-Abend in der Tonhalle. Und das Publikum will sie gar nicht mehr von der Bühne lassen.

Sebastian Schug inszenierte Kim de l’Horizons Erfolgsroman schon an den Bühnen Bern, nun feierte die Produktion in Düsseldorf Premiere. Es ist ein bewusst frustrierender Abend, der dennoch Momente der Entspannung bietet.

In der Düsseldorfer Tonhalle bieten die Heinersdorff-Konzerte an zwei Tagen Klavierkunst aus Japan. Der Jazzpianist Makoto Ozone mit seinem Trio Trinfinity und der Klavierstar Hayato Sumino sind zu Gast.

Die neu berufene Professorin Ruth Noack startet am Burgplatz mit „Vorboten der Leidenschaft“. Die Ausstellung ist eine Vorschau auf künftige Kunsterlebnisse und soll auch Treffpunkt und Diskussionsraum sein.

Die Schauspieler Julia Jäger und Matthias Habich gastieren am Sonntag in Düsseldorf mit dem Briefwechsel „Lélé“, den der Autor Sathyan Ramesh für sie geschrieben hat.

Elf Jahre nach seinem Buch „Kleiner Vogel Tod" legt der Düsseldorfer Autor Sven-André Dreyer eine neue literarische Einzelveröffentlichung vor: "Der Einsamkeitsforscher" ist eine Melange aus Gedichten, Erzählungen und poetischen Miniaturen.

Wortkonzert mit Sogwirkung: Jossi Wieler inszenierte die Jelinek-Uraufführung „Ein Übertritt (Alles auf Ende)“ am Düsseldorfer Schauspielhaus.
