Fünf Wassenberger Musik- und Songnächte im Oktober 2026
Oktober 2026 | Wassenberger Hutkonzerte
(Meldung vom 01.09.2026)
Mit fünf Konzerten an unterschiedlichen Veranstaltungsorten startet die Kunst, Kultur und Heimatpflege Wassenberg gGmbH in den musikalischen Herbst. Die Wassenberger Musik- und Songnächte bieten im Oktober 2026 ein abwechslungsreiches Programm, das von Rock, Pop und Soul über Folk und Country bis hin zu Klassik, Comedy und Akrobatik reicht. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, eine vorherige Ticketreservierung ist jedoch erforderlich. Statt eines festen Eintrittspreises werden freiwillige Spenden zugunsten der Künstlerinnen und Künstler gesammelt.
Den Auftakt macht am Freitag, den 2. Oktober 2026, um 20:00 Uhr im Bürgerhaus Ophoven die Sängerin Ji-In Cho mit ihrer neuen Band. Cho absolvierte zunächst ein klassisches Gesangsstudium und feierte anschließend Chart-Erfolge in Europa und Asien. Sie stand unter anderem mit Phil Collins und Doro Pesch auf der Bühne und war mit Deep Purple und Alice Cooper auf Tour. In Wassenberg verbindet sie rockigen Pop mit funky Soul und kraftvollem Rock.
Deutlich ruhiger wird es am Donnerstag, den 8. Oktober 2026, um 20:00 Uhr, ebenfalls im Bürgerhaus Ophoven. Birds of a Feather, das Duo Amy und Ryan, steht für eine Mischung aus Folk und Pop. In ihren Songs geht es um Liebe, Hoffnung, Verlust und die Suche nach dem eigenen Weg. Das Duo agierte unter anderem als Support von PUR in der Grugahalle Essen und stand gemeinsam mit Seal und Status Quo auf der Bühne. Auch bei Konzerten auf Borkum und Juist sowie bei einer besonderen Tour durch Bahnhöfe in Baden-Württemberg sammelten Amy und Ryan Bühnenerfahrung. Im Mittelpunkt steht die unmittelbare Nähe zum Publikum.
Am Samstag, den 17. Oktober 2026, um 20:00 Uhr gastieren die Beat Chillys im Bürgerhaus Ophoven. Bassistin Chilly Silly und die Geigerin Francesca Reyter verbindet Pop, Rock und akustische Virtuosität. Chilly Silly ist unter anderem durch die Ehrlich Brothers und als Gewinnerin der SAT.1-Sendung „The Tribute“ bekannt, Reyter arbeitete unter anderem mit Michael Bublé und Johannes Oerding. Bekannte Pop- und Rocksongs erhalten durch die ungewöhnliche Besetzung eine neue musikalische Note. Unterstützt werden die beiden von der souligen Sängerin LÉLÉ, bekannt aus „The Voice of Germany“ und durch ihre Zusammenarbeit mit Teddy Teclebrhan. Für zusätzliche rhythmische Akzente sorgt Kevin O Neal, zweifacher Deutscher Meister im Beatboxing und zweifacher Gewinner des German Blues Awards.
Weiter geht es am Samstag, den 24. Oktober 2026, um 20:00 Uhr im Bergfried Wassenberg mit Ellie Benn. Die gebürtige Nürnbergerin bewegt sich zwischen Folk, Country, Americana und Indie. Ihre Karriere begann als Straßenmusikerin, bereits mit 16 Jahren trat sie im legendären Bluebird Café in Nashville auf. Mit ihrer Debüt-EP „feels like home“ und Liedern wie „Start Living“ und „Written in the Stars“ gelang ihr der Sprung in Radioprogramme von Bayern 2 bis Radio SwissPop. Nach Support-Shows für Andreas Kümmert und Auftritten beim Theatron MusikSommer kommt sie als Solokünstlerin nach Wassenberg. Ihre Songs erzählen persönliche Geschichten und verbinden musikalische Authentizität mit Tiefgang.
Den Abschluss findet das Programm am Sonntag, den 25. Oktober 2026, um 18:00 Uhr im Forum der Betty-Reis-Gesamtschule mit den Piano Buddies. Tom de Wulf und Vinzenz Heinze teilen sich einen Flügel und verbinden klassische Klaviermusik mit Pop, Comedy und Akrobatik. Vier Hände, zwei Stimmen und 88 Tasten werden dabei zur Grundlage für eine ungewöhnliche Bühnenshow. Virtuose Klavierkunst trifft auf Humor und Schabernack.
Der Eintritt zu allen fünf Veranstaltungen ist frei. „In Wassenberg setzen wir bewusst auf ein Hutkonzert-Modell und sammeln freiwillige Spenden als Wertschätzung für die auftretenden Künstlerinnen und Künstler. Wir möchten mit dieser Veranstaltungsreihe den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, ganz ohne die Hürde eines hohen Eintrittspreises Kultur zu erleben und selbst zu entscheiden, was ihnen der jeweilige Konzertabend wert ist“, erklärt Jürgen Laaser, Geschäftsführer der Kunst, Kultur und Heimatpflege Wassenberg gGmbH. Auf diese Weise soll das Angebot möglichst vielen Musikinteressierten offenstehen.
Eine Ticketreservierung ist für alle Veranstaltungen erforderlich. Diese ist auf der Website zu den Veranstaltungen möglich.
Mit dem Schlusspfiff um 20 Uhr am Dienstagabend gibt es keine Möglichkeit mehr, Spieler innerhalb der deutschen Ligen zu transferieren. Dennoch hat sich die Situation rund um Fortunas Abgangskandidat noch einmal verändert.

Das erste Training der Woche fand ohne Abgangskandidat Kilian Sauck statt. Zwei weitere Spieler, deren Zukunft am letzten Tag der Transferperiode noch offen war, standen hingegen über die komplette Einheit hinweg auf dem Rasen. Das ist der aktuelle Stand.

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Seit genau zwei Monaten ist Florian Kastenmeier nun vereinslos. Nach seinem Düsseldorf-Abschied Ende Juni waren viele Beobachter überrascht, dass er sich derart lange auf Vereinssuche befindet. Nun zeichnet sich eine neue Konstellation für seinen nächsten Karriereschritt ab.

Fortuna leiht den Innenverteidiger vom VfL Osnabrück bis zum Saisonende aus. Doch der Deal hat eine Hintertür: Unter bestimmten Voraussetzungen könnte Bornschein deutlich länger in Düsseldorf bleiben.

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Nach der knappen Niederlage nach Verlängerung in Krefeld war die Enttäuschung groß bei der DEG. Aber gleichzeitig freute sich Trainer Harry Lange sogar über den ersten Rückschlag in der Vorbereitung – aus gutem Grund.

Die letzte Frage schien beantwortet, die Pressekonferenz vorbei. Doch dann wurde der Düsseldorfs Trainer Alexander Ende nach dem Heimsieg gegen die U23 des VfB Stuttgart noch einmal deutlich – und machte einem seiner Spieler ein bemerkenswertes Kompliment.

Ein geplanter Wechsel hat bei den Düsseldorfern gegen die U23 des VfB Stuttgart einen Dominoeffekt ausgelöst. Erst meldete sich ein Spieler, dann der nächste – und plötzlich stand der Trainer vor gleich drei Baustellen.

Erst vor einem halben Jahr ist der Mittelfeldspieler nach Düsseldorf gewechselt, doch schon jetzt hat er am Rhein keine Perspektive mehr. Deshalb sollen sich die Wege bis zum Ende der Transferperiode trennen. Die Lage bleibt allerdings verzwickt.

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Schon nach zwei Drittliga-Spielen musste Lasse Rieß seinen Platz zwischen den Pfosten räumen. Nach dem 1:0 gegen die U23 des VfB Stuttgart verriet der Coach, warum er sich unter der Woche für Louis Lord als neue Nummer eins entschieden hatte.
