Vier neue Kunstwerke für die Wassenberger Kunstgasse
Freitag, 3. Juli 2026 | 17:00 Uhr | Kunstgasse | neue Kunstwerke
(Meldung vom 25.06.2026)
Die Wassenberger Kunstgasse erhält erneut Zuwachs: Am Freitag, den 3. Juli 2026, werden um 17:00 Uhr vier neue Kunstwerke offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Eröffnung wird durch Bürgermeister Marcel Maurer vorgenommen, der die neuen Arbeiten gemeinsam mit den anwesenden Künstlerinnen und Künstlern präsentiert.
Neu in der Kunstgasse sind die Skulpturen „Torso 4“ von Hans Georg Fabry, „Die Stehende“ von Marile Heinen, „Diversa“ von Gerd Jäger sowie „Der Postbote“ von Gabriele Bröcher.
Die Kunstgasse ist Teil des Wassenberger Kunstpfades und wurde als lebendiger Ausstellungsort konzipiert. Die Kunstwerke verbleiben jeweils für einen längeren Zeitraum in der Anlage und werden anschließend sukzessive durch neue Arbeiten ersetzt. So verändert sich die Kunstgasse kontinuierlich und bietet den Besuchenden immer wieder neue Eindrücke und Perspektiven.
Alle vier Künstlerinnen und Künstler werden bei der Vorstellung anwesend sein und ihre Werke persönlich vorstellen. Die Veranstaltung bietet damit die Gelegenheit, die Menschen hinter den Kunstwerken kennenzulernen und mehr über deren Entstehung und künstlerische Ideen zu erfahren.
Auch entlang des Wassenberger Kunstpfades gibt es Neues zu entdecken: Zwei hölzerne Trapezkünstler des Wassenberger Künstlers Peter Röttges werden künftig in den Baumwipfeln zu sehen sein. Eine der Figuren befindet sich am Burgberg, die zweite auf der Forckenbeckallee im Bereich des Judenbruchs. Diese außergewöhnlichen Installationen erweitern den Kunstpfad um weitere überraschende Blickpunkte.
Mit den neuen Werken setzt die Kunstgasse ihren Anspruch fort, Kunst im öffentlichen Raum zugänglich zu machen und den Wassenberger Kunstpfad um weitere interessante Positionen zeitgenössischen Kunstschaffens zu bereichern.
Im Anschluss an die Eröffnung lädt der ebenfalls an diesem Tag stattfindende Wassenberger Abendmarkt zum weiteren Verweilen in der Innenstadt ein. Von 17:00 bis 21:00 Uhr präsentieren regionale Anbieter ihre Produkte und kulinarischen Spezialitäten. Damit bietet sich die Gelegenheit, Kunst und Genuss auf besondere Weise miteinander zu verbinden.
Nach dem Abstieg der Düsseldorfer EG zog sich Harald Wirtz aus dem operativen Geschäft zurück. Nun übernimmt er beim Eishockey-Erstligisten Iserlohn Roosters eine Schlüsselrolle.

Noch während seiner erfolgreichen Zeit bei der DEG stand Uli Hiemer in den 90er-Jahren in Düsseldorf-Bilk an der Kasse eines Fast-Food-Restaurants und erlebte mitunter „skurrile Momente“. Heute betreibt der ehemalige Meister-Verteidiger sechs Filialen mit 250 Angestellten.

Mit Simon Thiel holt der ECDC Memmingen Indians einen Stürmer mit Erst- und Zweitligaerfahrung. Beim Aufsteiger aus dem Allgäu soll der 25-Jährige nun eine wichtige Rolle einnehmen.

DEG-Präsident Michael Staade ist nun auch Finanzvorstand beim Fußball-Drittligisten Fortuna. Für sein Ehrenamt ändere sich aber nichts, sagt der 58-Jährige. Dennoch stehen beim Stammverein nun organisatorische Veränderungen an.


Wie andere Sportarten will das Eishockey eine neue Variante etablieren und damit bald zu Olympia: 3x3. Gespielt wird mit nur drei Feldspielern auf jeder Seite, auf kleinerem Eis und mit neuen Regeln. Anfang Juli steigt in Belfast die erste inoffizielle WM. Im deutschen Tor: Niklas Lunemann von der DEG.

Die Frauen holen Meisterschaft um Meisterschaft, jetzt folgen die Männer: Der ECDC Memmingen Indians ist in die DEL2 aufgestiegen. Was den Klub aus dem Allgäu so besonders macht.

Die personellen Umbaumaßnahmen auf der Chefetage des Absteigers gehen weiter. Seit Freitag steht das Aus des bisherigen Finanzvorstands fest. Und nun gibt es einen Top-Kandidaten auf das Hovemann-Erbe: einen Experten im Krisenmanagement.

Seine Jugend verbrachte Ties van Soest bei der DEG, zuletzt war er eins der Gesichter des niederländischen Topklubs Tilburg Trappers. Aber wenn sich die beiden Vereine bald zum Testspiel treffen, ist van Soest nicht dabei. Er spielt kein Eishockey mehr. Nach mehreren Gehirnerschütterungen ist ihm das Risiko für Langzeitschäden zu groß.
