„Sehr cooler, netter und lockerer Mensch“: Superstar Bad Bunny feiert mit Fans in Düsseldorfer Altstadt
Bad Bunny ist in Düsseldorf, vor den zwei Konzerten am Wochenende erkundet er die Stadt – und feiert auch mit Fans. Wie die den Besuch des Superstars erlebt haben.

Zwölf Orgelkonzerte erklingen auch in diesem Sommer wieder im Herzen der Düsseldorfer Altstadt. Das Eröffnungskonzert gestaltet Neanderkantor Sebastian Klein.

Das erste Konzert nach dem Tod von Mark-Andreas Schlingensiepen: Das Notabu-Ensemble spielte in der Tonhalle eine Komposition von Olivier Messiaen. Und es ermöglichte die Wiederbegegnung mit einem anderen großartigen Stück.

Mit Bad Bunny kommt am Wochenende der derzeit erfolgreichste Musikstar der Welt nach Düsseldorf. Rund um seinen Auftritt im Rahmen der Welttournee finden in der Stadt zahlreiche Veranstaltungen statt. Wir sagen wo – und was Fans sonst noch wissen müssen.

Erinnerungskultur mal anders: Vera Bolten und Alex Melcher geben den Mitgliedern der jungen Widerstandsgruppe im NS-Regime Stimmen und Songs. Wir haben die Macher des preisgekrönten Musicals in Korschenbroich besucht.

80 Jahre Rheinische Post sollen auch mit 80 Lieblingsbüchern gefeiert werden. Die stellt RP-Journalist Lothar Schröder am Dienstag, den 23. Juni, im Heine Haus vor. Außerdem gibt es ein kleines literarisches Ratespiel und auch etwas zu gewinnen.

Die doppeldeutige Kunst des Künstlers Gereon Krebber: Der Bildhauer zeigt seine Skulpturen derzeit in der Galerie Grölle in Flingern.

Es ist paradox: Er ist der meistgestreamte Musiker der Welt, und am Wochenende gibt er zwei ausverkaufte Konzerte im Düsseldorfer Stadion. Trotzdem können viele Menschen nicht einen Hit von Bad Bunny nennen. Was ist sein Erfolgsgeheimnis? Wir stellen ihn mit sechs Songs vor.

Wegen seiner Putin-kritischen Karnevalswagen wurde Jacques Tilly unlängst von Russland in Abwesenheit zu mehrjähriger Haft verurteilt. Bei der Phil.Cologne sprachen der Düsseldorfer Bildhauer Tilly und der Kölner Kabarettist Jürgen Becker über die immer aktuelle Frage, was Satire darf.

Im Opernhaus erinnern am 21. Juni mehrere Kulturinstitute der Stadt an den großen Dirigenten Jascha Horenstein, den die Nazis 1933 aus der Stadt vertrieben hatten.

Wer Bad-Bunny-Tickets im Internet sucht, riskiert sein Geld. Eine Düsseldorferin wurde mit einem Trick um 200 Euro gebracht. Verbraucherzentralen warnen: Solche Fälle häufen sich.
