Lese-Ansicht

„Für mich ist es das nicht wert": Ex-DEG-Jugendspieler beendet Karriere mit 26 – weil die Gesundheit Vorrang hat

Seine Jugend verbrachte Ties van Soest bei der DEG, zuletzt war er eins der Gesichter des niederländischen Topklubs Tilburg Trappers. Aber wenn sich die beiden Vereine bald zum Testspiel treffen, ist van Soest nicht dabei. Er spielt kein Eishockey mehr. Nach mehreren Gehirnerschütterungen ist ihm das Risiko für Langzeitschäden zu groß.

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14:7-Erfolg in Kiel: Endlich belohnt: Panther feiern ersten Saisonsieg

Der Knoten ist geplatzt: Die Düsseldorf Panther haben am vierten Spieltag ihren ersten Sieg in der German Football-League eingefahren. Beim 14:7-Erfolg in Kiel bewies das Team nach einem zwischenzeitlichen Rückstand Charakter, drehte die Partie im Schlussviertel und brachte die knappe Führung mit einer starken Defensivleistung ins Ziel. Nun richtet sich der Blick auf das nächste Heimspiel gegen Braunschweig.

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„Gerade jetzt müssen wir dagegenhalten": Teilnahme an CSD und Benefizspiel – wie politisch darf die DEG sein?

Am Wochenende geht die Düsseldorfer EG beim Christopher Street Day mit. Ende des Monats ist das Inlinehockey-Team bei einem Benefizspiel gegen Diskriminierung dabei. Manchen Fans ist das zu viel, ihr Klub soll sich auf Eishockey konzentrieren. Dabei können die Rot-Gelben nicht unpolitisch sein – und waren es auch nie.

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Ex-Goalie Henrik Haukeland im Gespräch: „Ich habe immer geschaut, was die DEG macht“

Nach drei Jahren bei der Düsseldorfer EG ging Henrik Haukeland zu den Straubing Tigers und erlebte eine starke DEL-Spielzeit. Jetzt bei der Eishockey-WM in der Schweiz steht er mit Norwegen sogar im Halbfinale. Davor traf er unsere Redaktion, um über Eishockey in Norwegen, seine Saison und die DEG zu sprechen.

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Mögliche Verstärkungen vom Rheinrivalen: DEG und Kölner Haie machen weiter – trotz magerer erster Saison

Seit einem Jahr kooperieren die alten Eishockey-Rivalen. Spieler, die die Kölner am Spieltag nicht brauchen, laufen für Düsseldorf auf. Das sorgte anfangs für Unmut, mittlerweile begrüßen die meisten Fans das. Obwohl es im ersten Jahr wenig personellen Austausch gab. Nun könnte es mehr davon geben.

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