„Davon habe ich auch gehört“: Fortuna-Matchwinner erklärt speziellen Jubel – Woltemade-Vergleich großes Thema
Erst hat Lukas Eixler seinen Treffer zum 2:1-Sieg in Regensburg mit den mitgereisten Fans aus Düsseldorf gefeiert, dann mit einer besonderen Person. Und nach dem Abpfiff drehte sich fast alles um eine Äußerung von Trainer Ende aus der Vorwoche.

Wenige Tage nach dem Derbysieg gegen Duisburg stand für die Düsseldorfer das Auswärtsspiel beim SSV Jahn auf dem Programm. Doch in der Oberpfalz tat sich die Ende-Truppe lange Zeit schwer. Trotzdem feierte sie nach einer intensiven Partie den zweiten Sieg in Folge.

Über Wochen musste sich Samir Arabi immer wieder in neuen Verhandlungsrunden behaupten, damit der Deal über die Bühne gehen konnte – und das für gute Konditionen aus Fortuna-Sicht. Rund einen Monat später dürfte sich der Sportvorstand bestätigt sehen.

Beim Versuch, den bis dato verlustpunktfreien Tabellenführers aus Duisburg zu schlagen, wurde Fortuna-Trainer Alexander Ende durchaus kreativ. Direkt vor seiner Coachingzone trugen sich dabei ungewöhnliche Szenen zu.

Anas Slimani gilt als eine der großen Entdeckungen der vergangenen Monate. Als Ergänzungsspieler in die Sommervorbereitung gestartet, ist das Eigengewächs aktuell kaum mehr aus der Startelf wegzudenken.

Unsere Redaktion hat Sie dazu aufgerufen, Fragen rund um den Drittligisten in einem Live-Chat einzuschicken. Daran haben sich am Montag einige Fans beteiligt: Wir haben eine Auswahl zusammengestellt.

Drei Tage nach dem gewonnenen Derby gegen den MSV geht es für die Düsseldorfer beim SSV Jahn Regensburg weiter. Viele Personalwechsel will Trainer Ende nicht vornehmen, doch ein Akteur könnte nach einer Karambolage am Samstag ausfallen.

Die vergangenen Wochen sind nicht so gelaufen, wie sie sich der Niederländer vorgestellt hat. Das Spiel gegen den MSV Duisburg dafür umso mehr: Nach dem 2:1 gegen die „Zebras“ ist Jorrit Hendrix so gelöst wie lange nicht mehr.

Zu Saisonbeginn ist Alexander Ende aufgrund einiger Fehler früh in die Kritik und unter Druck geraten. Zuletzt hat der Coach des Drittligisten aber wieder einen besseren Mix aus Idealismus und Pragmatismus gefunden. Auch beim 2:1-Erfolg gegen Duisburg.

In den Minuten nach dem 2:1-Sieg gegen Duisburg haben es Spieler und Fans vor der Kurve gemeinsam krachen lassen. Für die Ende-Truppe ging es anschließend aber nicht etwa in die Altstadt, sondern in die Eistonne. Doch der Trainer hat schon eine Lösung im Blick.

Nach dem Derbysieg gegen Duisburg haben die Düsseldorfer sieben Punkte aus drei Spielen geholt. Wie läuft es rund um die Mannschaft und innerhalb des Vereins? Sie haben wieder die Gelegenheit: Sie konnten Ihre Fragen direkt an unseren Fortuna-Chefreporter Tobias Dinkelborg stellen.

Exakt 49.320 Zuschauer haben das Duell der beiden Rivalen am Samstag in der Arena verfolgt, darunter mehr als 10.000 Fans des MSV. Die Sicherheitskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, zu größeren Zwischenfällen kam es nur während der Partie.

Hinter Alexander Ende und Dietmar Hirsch lagen 90 intensive Minuten, mit dem besseren Ausgang für den Düsseldorfer. Wahrscheinlich kam es anschließend auch deshalb zu einer öffentlich ausgetragenen Meinungsverschiedenheit.

Schiedsrichter Patrick Schwengers hat im Derby zwischen den Düsseldorfern und den „Zebras“ eine gute Leistung gezeigt. Das beste Beispiel: Eine Rudelbildung in der zweiten Hälfte moderierte der Unparteiische gelassen, obwohl zwei MSV-Spieler emotional wurden.

Nach Abpfiff war für Spieler und Anhänger der Düsseldorfer kein Halten mehr. Der Grund: Sie feierten den 2:1-Erfolg gegen Duisburg ausgelassen – zu den Klängen von „Tage wie diese“. Für Trainer Ende war es ein besonderer Moment.

Das Spiel gegen den MSV Duisburg war schon fast zu Ende, als Louis Lord nochmal für große Spannung sorgte. Nach einem kuriosen Fehler verursachte er einen indirekten Freistoß in seinem Strafraum – und hatte plötzlich einen „Puls von 200“.

Eric Hottmann stand nach dem 2:1-Sieg gegen den MSV Duisburg zurecht im Mittelpunkt der Feierlichkeiten. Allerdings war der Tag für den Matchwinner längst nicht nur so gelaufen, wie er es sich eigentlich gewünscht hätte.

Das erste Aufeinandertreffen der beiden Rivalen seit achteinhalb Jahren ist mit besonders großer Spannung erwartet worden. Nach einem packenden Spiel standen die Düsseldorfer als Gewinner da: In letzter Minute traf der kurz vorher eingewechselte Stürmer ins Glück.

Für die Düsseldorfer steht das Derby gegen den MSV Duisburg bevor. In der Vorbereitung auf das Duell setzt Trainer Alexander Ende auf positive Energie – das wurde nicht zuletzt beim 5:0-Erfolg gegen Biemenhorst im Niederrheinpokal deutlich.

Beim torlosen Remis in Köln hat der Angreifer am vergangenen Wochenende plötzlich alle Einwürfe aus vielversprechenden Positionen ausgeführt. Die Geschichte hinter dieser neuen Rolle ist kurios – und hat sowohl einen Vor- als auch einen Nachteil.
