Tributeband in Düsseldorf: Kiss feiert 50 Jahre in Deutschland – mit Doro Pesch und Tommy Thayer
Rund 1000 Fans aus mehreren Ländern feiern in Düsseldorf 50 Jahre „Kiss“. Doro Pesch erzählt, wie ein Song ihre erste Band auslöste, und Kiss-Gitarrist Tommy Thayer trägt ein Fortuna-Trikot.

In zwei Wochen wählen die Mitglieder des Drittligisten fünf von neun Plätzen im Kontrollgremium neu. 28 Personen haben ihren Hut in den Ring geworfen – und drei davon arbeiten nun zusammen. Ob diese Strategie aufgeht, ist ungewiss.

Nach dem Trainerwechsel hat der Drittligist taktisch eine ganz neue Richtung eingeschlagen. Das Kurzpassspiel rund um den eigenen Strafraum ist Geschichte, die offensiven Flügelpositionen sind zurück. Den Protagonisten gefällt das.

Rund 2500 Menschen demonstrierten am Samstag in Düsseldorf. Die Polizei zeigte massiv Präsenz und stand mit Wasserwerfern und Räumfahrzeugen bereit. Ein Beamter wurde mit Pyrotechnik beworfen.

Nach dem 0:0 gegen Meppen war der Ärger über den verpassten Sieg groß. Allerdings stand aufgrund eines fragwürdigen Platzverweises auch der Unparteiische im Fokus – mal wieder. Das veranlasste den Vizekapitän der Düsseldorfer zu einer Generalkritik.

Die Choreografien „In the middle, Somewhat elevated“ von William Forsythe und „Strong“ von Sharon Eyal verschmelzen in der Rheinoper zu einem wuchtigen Gesamtkunstwerk.

Nach vielen Jahren konzipiert Bernhard Paul wieder eine Show fürs Apollo. Das Varieté wird dabei zum Wiener Kaffeehaus. Ein Teil der Show ist der Ururenkel von Sisi und Franz Joseph.

Das torlose Remis gegen den SV Meppen hat sich in Düsseldorf wie eine Niederlage angefühlt. Doch genau diesem Eindruck tritt der neue Trainer energisch entgegen. Vor allem, weil er einen ganz anderen Ansatz verfolgt als sein Vorgänger.

Innerhalb weniger Minuten hat Andreas Müller beim 0:0 gegen Meppen zwei Gelbe Karten gesehen. Doch zumindest die zweite war zweifelhaft – und beruhte offenbar auf einem Missverständnis. Deshalb wurde Trainer Langeneke nach der Partie deutlich.

Danger Dan sang sich in Düsseldorf den (politischen) Frust von der Seele – und wandte sich nach seiner Ausladung aus „Die Anstalt“ direkt an das ZDF.

„Poetry of Moving Lights“ hat miu seine Licht- und Klang-Performance genannt, die am Freitagabend im FFT Premiere feierte. Dabei stellte der in Düsseldorf lebende japanische Künstler die Wahrnehmung von Zeit ins Zentrum.

Wegen Dacharbeiten wurden an der Kiefernstraße seit Jahrzehnten gewachsene Weinreben bis auf Stümpfe zurückgeschnitten. Ein Bewohner trauert um die Pflanzen und kritisiert fehlende Kommunikation mit der Wohnungsgesellschaft. Diese hält den Rückschnitt für notwendig – und beklagt Beschimpfungen.

Am Hauptbahnhof gilt das mittlerweile bundesweit erlassene Alkoholkonsumverbot bereits seit Mai. Daran hält sich aber längst nicht jeder, wie ein Ortsbesuch zeigt. Wir haben zudem Bahn, Bundespolizei und Bahnhofsmission um Einschätzungen gebeten.
