Ein erster Schritt ist getan: Lenz-Verbleib bei Fortuna noch ein Thema? Neue Ausgangslage durch Risch-Transfer
Außer auf der Torhüterposition ist es Samir Arabi gelungen, Spieler für alle Mannschaftsteile zu verpflichten. Und langsam lassen sich auch Gedankenspiele vorantreiben, wer künftig welche Rolle übernehmen wird. Dabei ist auch Christopher Lenz ein Faktor.

Seit Freitag steht fest: Der Innenverteidiger wechselt vom 1. FC Köln nach Düsseldorf. Ein Jahr nach dem Abgang von Isak Johannesson zum „Effzeh“ hat dieser Transfer eine besondere Note. Allerdings gibt es einen großen Unterschied.

Sein Wechsel vom 1. FC Köln nach Düsseldorf ist bereits beschlossene Sache, und sowohl der Innenverteidiger als auch sein künftiger Arbeitgeber profitieren von der frühen Einigung. Denn die Planungssicherheit erleichtert die weitere Arbeit von Samir Arabi.

Nach dem Abstieg in die Dritte Liga ist die Zukunft zahlreicher Düsseldorfer Akteure aus der abgelaufenen Saison ungewiss. Doch die Perspektive für einen Ergänzungsspieler ist durchaus spannend: Es winkt ein Transfer zu einem Hauptstadt-Klub.

Für die Fortuna-Verantwortlichen geht es in den kommenden Wochen darum, die Lücken im Kader Schritt für Schritt zu schließen. Dem Sportvorstand ist dafür ein wichtiger Schritt gelungen – die Verkündung steht kurz bevor.

Nach dem Abstieg in die Dritte Liga müssen sich die Düsseldorfer nicht zuletzt im Angriff weitgehend neu aufstellen. Unter anderem galt es für Samir Arabi, den Top-Torschützen zu ersetzen – ein neuer Mittelstürmer steht in den Startlöchern.

Nach der Ankündigung des Torhüters, die Düsseldorfer im Sommer nach sieben Jahren zu verlassen, bleibt seine Zukunft ungeklärt. Zumindest eine weitere zentrale Entscheidung ist nun aber öffentlich.

Nach der verkorksten Abstiegssaison ist der Wunsch nach Stabilität und der Rückkehr des Erfolgs nicht nur bei den Düsseldorfer Fans riesig. Erschwert wird das Unterfangen aber dadurch, dass die jüngere Entwicklung an Strahlkraft gekostet hat.

Im vergangenen Jahr ist der Torhüter mit der Hoffnung auf Spielzeit nach Düsseldorf gewechselt. Allerdings lief die Saison nicht nur für den Klub, sondern auch für ihn persönlich enttäuschend. Nun ist seine Zukunft so gut wie geklärt.

Nach seinem Start mitten im Abstiegskampf und im Saisonendspurt steht der Trainer nun vor seiner ersten Vorbereitung in Düsseldorf. Das bietet einigen Spielern wieder die Chance, sich zu zeigen. Das betrifft gerade die Profis aus dem Abstiegskader.

Fast ein Jahrzehnt hat Karim Affo das Trikot der Düsseldorfer getragen, konnte sich bei den Profis allerdings nicht durchsetzen. Nun verlässt das Eigengewächs den Klub ablösefrei. In unserem Blog halten wir Sie auf dem Laufenden.
