Lese-Ansicht

„Gibt auch keinen Kasten Bier“: Fortuna muss Derby-Party verschieben – DFB-Planung lässt Ende keine andere Wahl

In den Minuten nach dem 2:1-Sieg gegen Duisburg haben es Spieler und Fans vor der Kurve gemeinsam krachen lassen. Für die Ende-Truppe ging es anschließend aber nicht etwa in die Altstadt, sondern in die Eistonne. Doch der Trainer hat schon eine Lösung im Blick.

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„Gibt auch keinen Kasten Bier“: Fortuna muss Derby-Party verschieben – DFB-Planung lässt Ende keine andere Wahl

In den Minuten nach dem 2:1-Sieg gegen Duisburg haben es Spieler und Fans vor der Kurve gemeinsam krachen lassen. Für die Ende-Truppe ging es anschließend aber nicht etwa in die Altstadt, sondern in die Eistonne. Doch der Trainer hat schon eine Lösung im Blick.

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MSV-Fans zünden massenweise Böller: Großeinsatz rund um Fortuna-Sieg gegen Duisburg – Polizei zieht Derby-Bilanz

Exakt 49.320 Zuschauer haben das Duell der beiden Rivalen am Samstag in der Arena verfolgt, darunter mehr als 10.000 Fans des MSV. Die Sicherheitskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, zu größeren Zwischenfällen kam es nur während der Partie.

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Deutliche Worte auf Instagram: „Ey, er spuckt mir ins Gesicht“ – Fortuna-Torschütze reagiert auf Duisburger Anschuldigung

Schiedsrichter Patrick Schwengers hat im Derby zwischen den Düsseldorfern und den „Zebras“ eine gute Leistung gezeigt. Das beste Beispiel: Eine Rudelbildung in der zweiten Hälfte moderierte der Unparteiische gelassen, obwohl zwei MSV-Spieler emotional wurden.

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Deutliche Worte auf Instagram: „Ey, er spuckt mir ins Gesicht“ – Fortuna-Torschütze reagiert auf Duisburger Anschuldigung

Schiedsrichter Patrick Schwengers hat im Derby zwischen den Düsseldorfern und den „Zebras“ eine gute Leistung gezeigt. Das beste Beispiel: Eine Rudelbildung in der zweiten Hälfte moderierte der Unparteiische gelassen, obwohl zwei MSV-Spieler emotional wurden.

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Schreckmoment in der Nachspielzeit: „Am Ende kann ich lachen, aber...“ – Fortuna-Torwart entschuldigt sich für Patzer

Das Spiel gegen den MSV Duisburg war schon fast zu Ende, als Louis Lord nochmal für große Spannung sorgte. Nach einem kuriosen Fehler verursachte er einen indirekten Freistoß in seinem Strafraum – und hatte plötzlich einen „Puls von 200“.

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