Mackin vor der nächsten Premiere: „Das schaut schon gut aus“ – Special Teams der DEG sind in guter Frühform
In Über- und Unterzahl läuft es bei der Düsseldorfer EG bereits erstaunlich gut. Am Freitag in Amiens und am Samstag in Rouen sollen sich die Spezialformationen weiter einspielen. Ein Blick in die Geschichtsbücher verrät: Für die Rot-Gelben sind es wohl die ersten Spiele in Frankreich überhaupt.

Der japanische Stürmer hat sich verletzt und wird den Start der Eishockey-Saison verpassen. Für ihn selbst ist das bitter, die DEG kann den Ausfall allerdings auffangen.

Der Drittligist steht vor einem entscheidenden Herbst: Im November werden fünf von neun Aufsichtsratsmitgliedern neu gewählt. Thomas Bollien und dem Wahlausschuss kommt dabei eine ganz besondere Rolle zu.

Der Drittligist hat jetzt deutlich mehr Möglichkeiten – aber auch ein Problem: Wie hält man 30 Profis durch eine Saison bei Laune? Trainer Alexander Ende kennt die Risiken und hat einen klaren Plan.

2024 kam Ryan Bednard aus den USA nach Europa und erlebte zwei durchwachsene Jahre – erst in England und zuletzt dann bei der Düsseldorfer EG in Deutschland. Nach seinem Abgang hat der 29-jährige Goalie nun einen neuen Vertrag unterschrieben.

Der erste Saisonsieg hat bei den Düsseldorfern für Erleichterung gesorgt – auch beim Trainer. Doch an Abschalten war bei ihm offenbar nicht zu denken. Was er an seinem freien Tag stattdessen machte, verriet er mit einem Schmunzeln.

Samir Arabi hat zum Abschluss der laufenden Transferperiode noch mehrere Deals unter Dach und Fach gebracht. Sein Trainer gerät bei beiden Profis ins Schwärmen – und benennt ganz genau, was die Düsseldorfer Fans von Lukas Bornschein erwarten können.

Mehr als zwölf Millionen Euro investierte der ehemalige Düsseldorfer Sportdirektor Christian Weber in den vergangenen Wochen in Verstärkungen für die SV Elversberg. Von den Auswirkungen auf die Kaderstruktur profitiert nun Fortuna.

Alexander Ende musste schon vor dem 1:0-Sieg gegen die Stuttgarter U23 seine Kaderpläne kurzfristig umschmeißen, das war durch einen doppelten Ausfall unumgänglich. Die Alternativen stehen aber schon bereit.

Mit drei Abgangskandidaten ging Fortuna in den letzten Tag der Transferperiode. Wie erst am Mittwoch bekannt wurde, ist es Samir Arabi gelungen, noch einen weiteren Wechsel abwickeln zu können.

Der ehemalige Düsseldorfer Kapitän hat nach zwei Monaten der Vereinslosigkeit einen neuen Arbeitgeber gefunden. Kurz vor 20 Uhr am Dienstagabend wurde der 29-Jährige offiziell vorgestellt. Der Start könnte kaum vielversprechender sein.

Für Samir Arabi endet seine erste Transferperiode als Fortuna-Sportvorstand mit insgesamt 19 Verpflichtungen. Zum Abschluss setzte der gebürtige Aachener noch auf einen Doppelschlag. Einen der beiden Kandidaten hatte kaum jemand auf dem Zettel.

Mit dem Schlusspfiff um 20 Uhr am Dienstagabend gibt es keine Möglichkeit mehr, Spieler innerhalb der deutschen Ligen zu transferieren. Dennoch hat sich die Situation rund um Fortunas Abgangskandidat noch einmal verändert.
