POL-D: A 61 bei Nettetal - Schwerer Verkehrsunfall - 44-jähriger Fahrer verstorben - VU-Team im Einsatz - Richtungsfahrbahn gesperrt.
Düsseldorf (ots) - Unfallzeit: Montag, 17. August 2026, 13:53 Uhr Nach einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen auf der A 61, war die Fahrbahn bis in die Abendstunden für den Verkehr voll gesperrt. Ein Mensch starb. Ein Fahrer, der mit ... Lesen Sie hier weiter...
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Die Frustration der Düsseldorfer Fans war nach dem 0:2 gegen Hoffenheims U23 in der Arena spürbar. Die Verantwortlichen nutzten die Stunden nach der Pleite, um sich in verschiedenen Konstellationen zusammenzusetzen. So soll es bei Fortuna weitergehen.

Die Vorzeichen in der Innenverteidigung haben sich in den vergangenen Wochen im Grunde von Spiel zu Spiel verändert. Nun werden sich die Düsseldorfer auch mit Blick auf das Freiburg-Spiel am Sonntag aller Voraussicht nach neu aufstellen müssen.

Normalerweise spielt die Düsseldorfer EG zu Hause auf 60 mal 30 Metern. Das wird in der kommenden Eishockey-Saison nicht immer so sein, denn im Dezember muss die Eisfläche für die Gastspiele der NHL um vier Meter verkleinert werden. Das verändert das Spiel – und noch ist unklar, wie es danach weitergeht.

Mit einer bewegenden Gedenkchoreografie erinnerten die Ultras Düsseldorf an Philipp Küpperbusch. Der 43-Jährige war vor rund einem Monat nach langer Krankheit gestorben. Seine enge Verbindung zu Fortuna bleibt in der Fanszene unvergessen.

Rund zwei Wochen haben die Vereine noch, um auf dem Transfermarkt aktiv zu werden. Die Düsseldorfer haben ihren Kader im Sommer zwangsläufig bereits komplett umkrempeln müssen. Zahlreiche Anhänger fordern aber, dass noch weitere Schritte eingeleitet werden.

Profifußballer werden darauf vorbereitet, mit Pfiffen umzugehen. Es gibt aber noch weitere Schritte für Anhänger, um ihrem Unmut freien Lauf zu lassen. Wieso eine der Reaktionen auf den Rängen nach dem Hoffenheim-Spiel in der Situation aber keineswegs hilft.

Dem Düsseldorfer Sportvorstand und seinem Trainer war die Ernüchterung nach der 0:2-Pleite im Heimspiel gegen die Zweitvertretung der TSG Hoffenheim ins Gesicht geschrieben. Beinahe im identischen Wortlaut gaben sie zu Protokoll, was überhaupt nicht passte.

Für die DEG geht es gerade nicht nur darum, auf dem Eis eine Einheit zu werden, auch menschlich muss das Team zusammenwachsen. Früher funktionierte das nicht selten über Alkohol. Trinkgelage gehörten zum guten Ton. Die neue Generation Eishockeyprofis tickt da anders.
