Deal vor dem Abschluss: Fortuna-Verpflichtung bringt das, was beim Abstieg gefehlt hat – wichtig für Ende-Taktik
Die zweite Verstärkung für das neu aufgestellte Düsseldorf-Mittelfeld zeichnet sich ab. Für ihn ist es ein neuer Anlauf. Ein Ausrufezeichen bei einem Spiel gegen Schalke 04 gilt als Wegweiser, wie gut es bei ihm laufen kann, wenn Form und Position passen.

Viele Düsseldorfer Fans trauern einerseits dem Griechen immer noch hinterher, freuen sich andererseits aber über seine starken Leistungen in Belgien. Vor dem nächsten Karriereschritt schaut ein Protagonist auf die kuriosen Umstände beim Tzolis-Deal zurück.

So trubelig wie bei der EM im eigenen Land wird es bei der Weltmeisterschaft wohl nicht werden. Es gibt aber ein paar Orte in Düsseldorf, die Stadionatmosphäre versprechen – trotz später Anstoßzeiten.

Nach nur einem halben Jahr bei den Düsseldorfern steht der Japaner vor einem Wechsel in die Bundesliga. Einst war es Sven Mislintat, der den Spieler ins Rheinland lotste. Womit die Anhänger rund um den bevorstehenden Abgang hadern werden.

Samir Arabi muss in den kommenden Wochen nicht nur zahlreiche neue Profis verpflichten, sondern auch für wichtige Erlöse durch Verkäufe sorgen. Ein erster Meilenstein steht dabei unmittelbar bevor – die erste siebenstellige Ablöse des Transfersommers.

In Dresden läuft es für ihn seit dem Wechsel gut, doch der Absturz seines Ex-Klubs trifft den Stürmer mitten ins Herz. Fortuna spielt künftig in der Dritten Liga – und der Niederländer macht deutlich, wie sehr ihn der tiefe Fall der Düsseldorfer mitnimmt.

Am Wochenende geht die Düsseldorfer EG beim Christopher Street Day mit. Ende des Monats ist das Inlinehockey-Team bei einem Benefizspiel gegen Diskriminierung dabei. Manchen Fans ist das zu viel, ihr Klub soll sich auf Eishockey konzentrieren. Dabei können die Rot-Gelben nicht unpolitisch sein – und waren es auch nie.

Kein anderer Eishockey-Zweitligist in Europa hat mehr Zuschauer als die DEG. Im zweiten DEL2-Jahr sollen die Zahlen weiter steigen – aber das tun auch die Ticketpreise. Für die DEG ein schmaler Grat: Nach drei grauenhaften Jahren hat sie wenige Argumente für die Erhöhung, aber sie braucht die Einnahmen.

Die DEG verpflichtet Johan Merbah als hauptamtlichen Athletiktrainer. Der Franzose mit Doktortitel in Biomechanik soll nicht nur Fitness, sondern auch Verletzungsprävention verantworten. Zuletzt war der 42-Jährige bei einem DEL-Klub tätig.

Ralph Krueger wurde in Zürich in die IIHF Hall of Fame aufgenommen – und schwelgte in Erinnerungen an die Brehmstraße mit 10.000 Fans. Trotz Parkinson hielt er eine bewegende Rede. Sein Herz schlägt noch immer für Düsseldorf.

Der ehemalige Torhüter der Düsseldorfer EG darf mit der norwegischen Eishockey-Nationalmannschaft einen riesigen Erfolg bejubeln. Dabei mussten er und sein Team kurz vor Schluss der regulären Spielzeit noch einen herben Nackenschlag verkraften.

Die Düsseldorfer EG absolviert in der Saisonvorbereitung drei Auswärtsspiele in Tilburg, Amiens und Rouen. Für die Fans die Gelegenheit, den Eishockey-Zweitligisten nach zwei Jahren wieder ins europäische Ausland zu begleiten.

Nach drei Jahren bei der Düsseldorfer EG ging Henrik Haukeland zu den Straubing Tigers und erlebte eine starke DEL-Spielzeit. Jetzt bei der Eishockey-WM in der Schweiz steht er mit Norwegen sogar im Halbfinale. Davor traf er unsere Redaktion, um über Eishockey in Norwegen, seine Saison und die DEG zu sprechen.

Der ehemalige Publikumsliebling der DEG steht mit Norwegen sensationell im WM-Halbfinale. Dort trifft er auf die Schweiz, die zu Hause endlich Weltmeister werden will. Auch deren Aufstieg hat etwas mit den Rot-Gelben zu tun.

Seit einem Jahr kooperieren die alten Eishockey-Rivalen. Spieler, die die Kölner am Spieltag nicht brauchen, laufen für Düsseldorf auf. Das sorgte anfangs für Unmut, mittlerweile begrüßen die meisten Fans das. Obwohl es im ersten Jahr wenig personellen Austausch gab. Nun könnte es mehr davon geben.

Sechs Klubs kämpfen in der DEL2-Saison 2026/2027 offiziell um den Aufstieg ins Eishockey-Oberhaus. Darunter Traditionsklubs wie die DEG und die Kassel Huskies – die anderen spielen nur um den Titel.

Nach Jahren im sportlichen Souterrain soll bei der DEG der Aufschwung kommen. Dafür bekommt Harry Lange ein qualitativ besseres Aufgebot an die Hand. Der Chefcoach muss nun liefern. Denn ein weiteres Jahr im Mittelmaß kann sich der Eishockey-Zweitligist nicht leisten.
