Die Choreografien „In the middle, Somewhat elevated“ von William Forsythe und „Strong“ von Sharon Eyal verschmelzen in der Rheinoper zu einem wuchtigen Gesamtkunstwerk.
„Poetry of Moving Lights“ hat miu seine Licht- und Klang-Performance genannt, die am Freitagabend im FFT Premiere feierte. Dabei stellte der in Düsseldorf lebende japanische Künstler die Wahrnehmung von Zeit ins Zentrum.