Auch beim 2:1-Sieg in Regensburg ist aufseiten der Düsseldorfer nicht alles Gold, was glänzt. Vor allem vor der Pause hat der Absteiger große Probleme mit der Herangehensweise seines Gegners. Dass er trotzdem gewinnt, hat mehrere Gründe.
Auch beim 2:1-Sieg in Regensburg ist aufseiten der Düsseldorfer nicht alles Gold, was glänzt. Vor allem vor der Pause hat der Absteiger große Probleme mit der Herangehensweise seines Gegners. Dass er trotzdem gewinnt, hat mehrere Gründe.
Schon vor der Partie beim SSV Jahn war Trainer Alexander Ende stark eingeschränkt, was seine Personalauswahl in der Defensive anging. Einige weitere Schrecksekunden gab es für den Coach dann aber auch während des Spiels.
Schon vor der Partie beim SSV Jahn war Trainer Alexander Ende stark eingeschränkt, was seine Personalauswahl in der Defensive anging. Einige weitere Schrecksekunden gab es für den Coach dann aber auch während des Spiels.
Besonders in der ersten Hälfte gab es beim 2:1 der Düsseldorfer in Regensburg mehrere strittige Szenen. Die Spieler des Absteigers merkten das in der Kabine auch an, weshalb ihr Trainer direkt den Austausch mit dem Unparteiischen suchte.
Besonders in der ersten Hälfte gab es beim 2:1 der Düsseldorfer in Regensburg mehrere strittige Szenen. Die Spieler des Absteigers merkten das in der Kabine auch an, weshalb ihr Trainer direkt den Austausch mit dem Unparteiischen suchte.
In der Schlussphase des Spiels in Regensburg hat das komplette Trainerteam der Düsseldorfer daran gearbeitet, die 2:1-Führung über die Zeit zu bringen. Der Chefcoach nahm gleich zwei Veränderungen vor – und sein langjähriger Assistent half im entscheidenden Moment nach.
In der Schlussphase des Spiels in Regensburg hat das komplette Trainerteam der Düsseldorfer daran gearbeitet, die 2:1-Führung über die Zeit zu bringen. Der Chefcoach nahm gleich zwei Veränderungen vor – und sein langjähriger Assistent half im entscheidenden Moment nach.
Nachdem sich Erik Wekesser im Derby gegen Duisburg eine schmerzhafte Oberschenkelprellung zugezogen hatte, war sein Einsatz in Regensburg äußerst fraglich. Doch am Ende stand der 29-Jährige sogar in der Startelf – und erzielte den zwischenzeitlichen Ausgleich.
Nachdem sich Erik Wekesser im Derby gegen Duisburg eine schmerzhafte Oberschenkelprellung zugezogen hatte, war sein Einsatz in Regensburg äußerst fraglich. Doch am Ende stand der 29-Jährige sogar in der Startelf – und erzielte den zwischenzeitlichen Ausgleich.