Die Choreografien „In the middle, Somewhat elevated“ von William Forsythe und „Strong“ von Sharon Eyal verschmelzen in der Rheinoper zu einem wuchtigen Gesamtkunstwerk.
„Poetry of Moving Lights“ hat miu seine Licht- und Klang-Performance genannt, die am Freitagabend im FFT Premiere feierte. Dabei stellte der in Düsseldorf lebende japanische Künstler die Wahrnehmung von Zeit ins Zentrum.
Ein menschlicher Roboter, Drag-Queens im Kampf gegen Zombies und ein ungleiches Duo auf der Suche nach Gerechtigkeit: Diese Filme laufen jetzt in den Düsseldorfer Programmkinos.
Das Ei ist hart und zu Weihnachten bauen wir uns ein Atomkraftwerk: Senta Berger und Friedrich von Thun zeigen ihren Loriot-Abend in der Tonhalle. Und das Publikum will sie gar nicht mehr von der Bühne lassen.
Sebastian Schug inszenierte Kim de l’Horizons Erfolgsroman schon an den Bühnen Bern, nun feierte die Produktion in Düsseldorf Premiere. Es ist ein bewusst frustrierender Abend, der dennoch Momente der Entspannung bietet.
In der Düsseldorfer Tonhalle bieten die Heinersdorff-Konzerte an zwei Tagen Klavierkunst aus Japan. Der Jazzpianist Makoto Ozone mit seinem Trio Trinfinity und der Klavierstar Hayato Sumino sind zu Gast.
Die neu berufene Professorin Ruth Noack startet am Burgplatz mit „Vorboten der Leidenschaft“. Die Ausstellung ist eine Vorschau auf künftige Kunsterlebnisse und soll auch Treffpunkt und Diskussionsraum sein.
Die Schauspieler Julia Jäger und Matthias Habich gastieren am Sonntag in Düsseldorf mit dem Briefwechsel „Lélé“, den der Autor Sathyan Ramesh für sie geschrieben hat.
Elf Jahre nach seinem Buch „Kleiner Vogel Tod" legt der Düsseldorfer Autor Sven-André Dreyer eine neue literarische Einzelveröffentlichung vor: "Der Einsamkeitsforscher" ist eine Melange aus Gedichten, Erzählungen und poetischen Miniaturen.