Das 0:1 auf dem Tivoli war kein Zufallsprodukt: Die Düsseldorfer offenbarten große individuelle Schwächen, während ihnen die Alemannia kaum Raum zur Entfaltung ließ. Woran es der Mannschaft fehlte und welche Antworten die Spieler gaben.
Das 0:1 auf dem Tivoli war kein Zufallsprodukt: Die Düsseldorfer offenbarten große individuelle Schwächen, während ihnen die Alemannia kaum Raum zur Entfaltung ließ. Woran es der Mannschaft fehlte und welche Antworten die Spieler gaben.
Rund 5500 Anhänger haben die Düsseldorfer am Samstag nach Aachen begleitet. Und sie zeigten auf den Rängen erneut eine deutlich bessere Leistung als ihre Mannschaft auf dem Rasen. Nur vor dem Anpfiff hatten sie große Schwierigkeiten.
Rund 5500 Anhänger haben die Düsseldorfer am Samstag nach Aachen begleitet. Und sie zeigten auf den Rängen erneut eine deutlich bessere Leistung als ihre Mannschaft auf dem Rasen. Nur vor dem Anpfiff hatten sie große Schwierigkeiten.
Nicht nur wegen seines unnötigen Feldverweises hat der Innenverteidiger in Aachen einen gebrauchten Nachmittag erwischt. Nach dem 0:1 bei der Alemannia erklärt sein Trainer, was ihn an der Situation ärgert – und warum er Egouli trotz seiner Verwarnung vorher nicht ausgewechselt hat.
Nicht nur wegen seines unnötigen Feldverweises hat der Innenverteidiger in Aachen einen gebrauchten Nachmittag erwischt. Nach dem 0:1 bei der Alemannia erklärt sein Trainer, was ihn an der Situation ärgert – und warum er Egouli trotz seiner Verwarnung vorher nicht ausgewechselt hat.
Aus seiner Unzufriedenheit hat der Coach nach der 0:1-Niederlage bei Alemannia Aachen keinen Hehl gemacht. Vor allem in der ersten Hälfte war der 47-Jährige mit dem Verhalten seines Teams überhaupt nicht einverstanden. Deshalb ergriff er auf dem Tivoli eine besondere Maßnahme.
Aus seiner Unzufriedenheit hat der Coach nach der 0:1-Niederlage bei Alemannia Aachen keinen Hehl gemacht. Vor allem in der ersten Hälfte war der 47-Jährige mit dem Verhalten seines Teams überhaupt nicht einverstanden. Deshalb ergriff er auf dem Tivoli eine besondere Maßnahme.
Beim 0:1 in Aachen stand erneut der Unparteiische im Mittelpunkt: Kurz nach der Halbzeit hätten die Düsseldorfer einen Elfmeter erhalten müssen, doch die Pfeife von Konrad Oldhafer blieb stumm. Das führte zu einer Mischung aus Resignation und Unmut.
Beim 0:1 in Aachen stand erneut der Unparteiische im Mittelpunkt: Kurz nach der Halbzeit hätten die Düsseldorfer einen Elfmeter erhalten müssen, doch die Pfeife von Konrad Oldhafer blieb stumm. Das führte zu einer Mischung aus Resignation und Unmut.
Keine perfekte englische Woche: Nach den beiden Siegen gegen Duisburg und Regensburg verloren die Düsseldorfer das letzte Duell vor der Länderspielpause. Bei Alemannia Aachen setzte es eine verdiente 0:1-Niederlage. Im Fokus stand erneut der Unparteiische.
Keine perfekte englische Woche: Nach den beiden Siegen gegen Duisburg und Regensburg verloren die Düsseldorfer das letzte Duell vor der Länderspielpause. Bei Alemannia Aachen setzte es eine verdiente 0:1-Niederlage. Im Fokus stand erneut der Unparteiische.
Bei der Partie im Kölner Südstadion stand der 19-Jährige am Sonntag für die Profis erstmals über die komplette Spielzeit auf dem Rasen. Das dürfte dem Youngster zunächst große Freude bereitet haben, sah am Ende aber nicht mehr danach aus.
Nach intensiven 90 Minuten stand im Fortuna-Duell am Sonntag auf beiden Seiten die Null. Der Trainer freute sich einerseits über die Defensivleistung seiner Düsseldorfer. Andererseits offenbarte er allerdings auch ein wenig Frust.
Am Ende von 90 ausgesprochen intensiven Minuten im Kölner Südstadion waren gleich einige Düsseldorfer Profis mit ihren Kräften am Ende. Alexander Ende konnte da aber schon lange nicht mehr wechseln – Elias Egouli hielt mit Unterstützung durch.
Nach zuletzt drei starken Pflichtspielen in Folge ist Düsseldorfs neue Nummer eins über jeden Zweifel erhaben und sorgte auch im Fortuna-Duell für Eigenwerbung. Nun wird es für Trainer Alexander Ende besonders knifflig.
Zwar wieder ein Spiel ohne Gegentor, diesmal ist es Andreas Müller aber nicht gelungen, für den entscheidenden Düsseldorfer Treffer zu sorgen. Der Siegtorschütze aus der Vorwoche sorgte nach dem Spiel für eine interessante Reaktion.
Am Sonntagabend traten die Düsseldorfer im Kölner Südstadion an. Nach intensiven 90 Minuten gab es ein torloses Remis – die neue Nummer eins der Ende-Elf avancierte dabei zum gefeierten Helden.
Für den 46-Jährigen ist Fortuna Köln mehr als ein früherer Verein. Im Südstadion begann seine Zeit als Cheftrainer im Herrenbereich – am Sonntag kehrt er als Düsseldorfer Coach dorthin zurück. Das Wiedersehen wird emotional, doch für 90 Minuten muss die Fußballromantik ruhen.
In Kaiserslautern musste sich der Linksverteidiger zuletzt hinten anstellen. In Düsseldorf soll das anders werden. Nach seinem gelungenen Einstand spricht der 29-Jährige über seinen Neustart am Rhein – und seine nächste Chance, sich zu zeigen.