In den Minuten nach dem 2:1-Sieg gegen Duisburg haben es Spieler und Fans vor der Kurve gemeinsam krachen lassen. Für die Ende-Truppe ging es anschließend aber nicht etwa in die Altstadt, sondern in die Eistonne. Doch der Trainer hat schon eine Lösung im Blick.
In den Minuten nach dem 2:1-Sieg gegen Duisburg haben es Spieler und Fans vor der Kurve gemeinsam krachen lassen. Für die Ende-Truppe ging es anschließend aber nicht etwa in die Altstadt, sondern in die Eistonne. Doch der Trainer hat schon eine Lösung im Blick.
Exakt 49.320 Zuschauer haben das Duell der beiden Rivalen am Samstag in der Arena verfolgt, darunter mehr als 10.000 Fans des MSV. Die Sicherheitskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, zu größeren Zwischenfällen kam es nur während der Partie.
Exakt 49.320 Zuschauer haben das Duell der beiden Rivalen am Samstag in der Arena verfolgt, darunter mehr als 10.000 Fans des MSV. Die Sicherheitskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, zu größeren Zwischenfällen kam es nur während der Partie.
Hinter Alexander Ende und Dietmar Hirsch lagen 90 intensive Minuten, mit dem besseren Ausgang für den Düsseldorfer. Wahrscheinlich kam es anschließend auch deshalb zu einer öffentlich ausgetragenen Meinungsverschiedenheit.
Schiedsrichter Patrick Schwengers hat im Derby zwischen den Düsseldorfern und den „Zebras“ eine gute Leistung gezeigt. Das beste Beispiel: Eine Rudelbildung in der zweiten Hälfte moderierte der Unparteiische gelassen, obwohl zwei MSV-Spieler emotional wurden.
Schiedsrichter Patrick Schwengers hat im Derby zwischen den Düsseldorfern und den „Zebras“ eine gute Leistung gezeigt. Das beste Beispiel: Eine Rudelbildung in der zweiten Hälfte moderierte der Unparteiische gelassen, obwohl zwei MSV-Spieler emotional wurden.
Nach Abpfiff war für Spieler und Anhänger der Düsseldorfer kein Halten mehr. Der Grund: Sie feierten den 2:1-Erfolg gegen Duisburg ausgelassen – zu den Klängen von „Tage wie diese“. Für Trainer Ende war es ein besonderer Moment.
Das Spiel gegen den MSV Duisburg war schon fast zu Ende, als Louis Lord nochmal für große Spannung sorgte. Nach einem kuriosen Fehler verursachte er einen indirekten Freistoß in seinem Strafraum – und hatte plötzlich einen „Puls von 200“.
Eric Hottmann stand nach dem 2:1-Sieg gegen den MSV Duisburg zurecht im Mittelpunkt der Feierlichkeiten. Allerdings war der Tag für den Matchwinner längst nicht nur so gelaufen, wie er es sich eigentlich gewünscht hätte.
Das erste Aufeinandertreffen der beiden Rivalen seit achteinhalb Jahren ist mit besonders großer Spannung erwartet worden. Nach einem packenden Spiel standen die Düsseldorfer als Gewinner da: In letzter Minute traf der kurz vorher eingewechselte Stürmer ins Glück.
Das Straßenbahnderby zieht die Fußball-Fans beider Städte in seinen Bann. Sogar ein Zuschauerrekord in der Dritten Liga ist noch im Bereich des Möglichen. Sportlich haben sich die Vorzeichen zuletzt aber verschoben.
Für die Düsseldorfer steht das Derby gegen den MSV Duisburg bevor. In der Vorbereitung auf das Duell setzt Trainer Alexander Ende auf positive Energie – das wurde nicht zuletzt beim 5:0-Erfolg gegen Biemenhorst im Niederrheinpokal deutlich.
Mit fünf Ausfällen gehen die Düsseldorfer in das erste Straßenbahnderby seit achteinhalb Jahren. Zuletzt hat sich beim Team von Alexander Ende ein Kern gefunden. Allerdings gilt es für den Trainer, auf einer Position das Risiko abzuwägen.
Cedric Itten und Dawid Kownacki haben in Düsseldorf eine gute Verbindung zu Daniel Thioune entwickelt. Allerdings steht aktuell keiner der beiden Angreifer von Werder in der ersten Reihe. Gerade für den Polen zeichnet sich ein Problem ab.
Bevor es in die Länderspielpause geht, haben die Düsseldorfer noch drei Partien vor der Brust – und das innerhalb einer Woche. Allerdings muss Trainer Alexander Ende einige personelle Besonderheiten beachten.
Während das Drittliga-Team der Düsseldorfer am Mittwoch in die zweite Runde des Niederrheinpokals eingezogen ist, hat die Oberliga-Truppe beim KFC Uerdingen verloren. Und selbst in der Grotenburg saß ein bekannter Akteur nur auf der Bank.
Beim 5:0-Sieg in der ersten Runde des Niederrheinpokals gegen Biemenhorst ging es für den Drittligisten gerade in der Schlussphase darum, die Konzentration hochzuhalten. Auf einen Spieler konnte sich Trainer Alexander Ende dabei besonders verlassen.
Drei der ersten fünf Pflichtspiele hat der Niederländer in der aktuellen Saison bereits rotgesperrt verpasst. Beim 5:0-Sieg im Niederrheinpokal gegen Biemenhorst stand er wieder von Anfang an auf dem Platz, zeigte aber keine souveräne Leistung – und hatte früh großes Glück.
Beim letztlich souveränen 5:0-Erfolg der Düsseldorfer in der ersten Runde des Niederrheinpokals beim SV Biemenhorst verlief der Start alles andere als nach Plan. Der Trainer beschrieb nach Abpfiff, wie er die bangen Augenblicke erlebte.