In den vergangenen Jahren gab es im Torwart-Trio der Düsseldorfer immer wieder Veränderungen, die Nummer eins blieb aber stets Florian Kastenmeier. Das sieht nach dem Abstieg anders aus, doch der Klub hat seinen Wunschkandidaten bekommen.
Die Sportvorstände der Profiklubs wissen, wie kompliziert es ist, einen Transfersommer durchzuplanen. Immer wieder kommen Unwägbarkeiten und kuriose Konstellationen hinzu. Die Auswirkungen von nur einer Entscheidung zeigen sich aktuell in Düsseldorf.
In Oberösterreich ist Samir Arabi in erster Linie mit seinem Smartphone in der Hand oder am Ohr zu sehen. Gemeinsam mit Scout Goran Vucic treibt der gebürtige Aachener die Kaderplanung weiterhin auf Hochtouren voran. Nun geht es an das Finetuning.
Unsere Redaktion hat in den vergangenen Tagen dazu aufgerufen, Fragen rund um die Mannschaft des Drittligisten und den gesamten Verein einzureichen. Die Resonanz war sehr erfreulich: Wir haben eine erste Auswahl zusammengestellt und liefern Antworten.
Seit einigen Tagen steht der neue Finanzvorstand intern wie extern in der Kritik. Doch was ist dran an den Vorwürfen gegen den 58-Jährigen, wie steht es um das Verhältnis zwischen ihm, Klubchef Jobst und Sportvorstand Arabi – und was ist zuletzt hinter den Kulissen passiert?
Schon in seiner ersten Woche als Chefcoach in Düsseldorf hat Alexander Ende seinem Top-Talent im Training das Vertrauen geschenkt. Und nach der Sommerpause macht der 17-Jährige nun einen noch stärkeren Eindruck – auf allen Ebenen. Die Verantwortlichen sind vorbereitet.
Seit dem 1. Juli steht der Niederländer in Düsseldorf unter Vertrag. Erst war die sich abzeichnende Variante, dass van der Sloot den Klub sofort wieder verlässt. Mittlerweile hat sich die Ausgangslage verändert. Wie Fortunas Sportvorstand die Lage einschätzt.
Nach dem Medizincheck hat sich der Bundesliga-Aufsteiger überraschend dazu entschieden, den Innenverteidiger nicht zu verpflichten. Am Mittwoch reist er ins Trainingslager der Düsseldorfer: Wie geht Alexander Ende mit der neuen Entwicklung um?
Die beiden Verteidiger-Brüder der Düsseldorfer stecken derzeit in einer komplizierten Situation: Während der Wechsel von Elias nach Elversberg geplatzt ist, hat Noah einen immer schwierigeren Stand. Das wird in Bad Leonfelden jeden Tag offensichtlicher.
Am Dienstagabend hätten die Düsseldorfer auf den slowakischen Erstligisten MFK Ruzomberok treffen sollen. Auch wenn Trainer Ende für Geduld warb, fiel die Partie buchstäblich ins Wasser: Innerhalb weniger Minuten hatten sich riesige Pfützen auf dem Rasen gebildet.
Seit rund zwei Wochen ist der 29-Jährige mittlerweile offiziell vereinslos. In Düsseldorf ist seine Nachfolge sowohl für das Kapitänsamt als auch für den Platz zwischen den Pfosten geregelt. Doch was wird jetzt aus dem Keeper?
Weil der Innenverteidiger kurz vor einem Wechsel zum Bundesliga-Aufsteiger stand, ist er mit dem Drittligisten nicht ins Trainingslager nach Bad Leonfelden gereist. Nun hat sich die Lage allerdings grundlegend verändert – und der 23-Jährige wird bald doch in Österreich aufschlagen.
Insgesamt 13 neue Akteure haben die Düsseldorfer für ihren Drittliga-Kader schon unter Vertrag genommen. Allerdings führte längst nicht jedes Interesse an einem Spieler auch zu einer Verpflichtung. Der Abstieg und seine Konsequenzen erweisen sich weiterhin als Nachteil.
Schon im Frühjahr hat der Niederländer seinen Vertrag in Düsseldorf unterschrieben. Doch nach dem Abstieg sah es zunächst danach aus, als würde er den Verein sofort wieder verlassen. Nach den positiven Eindrücken der vergangenen Wochen hat sich die Ausgangslage nun aber verändert.
Bereits in Münster hat Alexander Ende auf den Niederländer gesetzt, und auch in Düsseldorf wird er der verlängerte Arm des Trainers. Zum neu gewählten sechsköpfigen Mannschaftsrat zählt neben zwei weiteren Zugängen derweil auch ein Youngster.
Die Toten Hosen haben das neue Heimtrikot vorgestellt, die Broilers den Ausweichdress – und das Auswärtsjersey? Auch das kennen viele Fans nun schon, weil bei Fortuna am frühen Montagnachmittag etwas schiefgelaufen ist.
Erst im Januar wechselte der Offensivakteur von Borussia Dortmund nach Düsseldorf. Ein halbes Jahr später ist seine Rolle durch den Komplett-Umbruch eine gänzlich andere. Wie der 21-Jährige seine Situation nach dem Abstieg sieht.
29 Zweitliga-Einsätze und ein Tor für die Düsseldorfer: Der Mittelfeldspieler kam als Hoffnungsträger, konnte die Erwartungen aber nicht erfüllen. Umso interessanter ist, für welchen Klub er künftig spielen wird – denn er steigt sogar auf.
Der Scoutingprozess war schon lange vorangetrieben: Felix Meiser hatte die Verantwortlichen des Drittligisten schnell überzeugt. Trotzdem dauerte es, bis der Deal über die Bühne ging. Was los war, erklärt der Protagonist nun selbst.
Die Energie, die der Trainer in jeder Einheit an den Tag legt, ist schon in den vergangenen Wochen aufgefallen. In Oberösterreich legt der 46-Jährige aber nochmal einen drauf. Deshalb wird es zwischenzeitlich immer wieder ziemlich laut.