Der Scoutingprozess war schon lange vorangetrieben: Felix Meiser hatte die Verantwortlichen des Drittligisten schnell überzeugt. Trotzdem dauerte es, bis der Deal über die Bühne ging. Was los war, erklärt der Protagonist nun selbst.
Die Energie, die der Trainer in jeder Einheit an den Tag legt, ist schon in den vergangenen Wochen aufgefallen. In Oberösterreich legt der 46-Jährige aber nochmal einen drauf. Deshalb wird es zwischenzeitlich immer wieder ziemlich laut.
Sowohl den Defensivallrounder als auch den Innenverteidiger hat der „Zwote“-Coach über einen längeren Zeitraum trainiert. In der kommenden Saison werden beide nun in der Bundesliga spielen – eine Bestätigung für die Nachwuchsarbeit und ihre Bedeutung.
In der Defensive hat sich seit dem Abstieg einiges getan. Allerdings sind die Planungen offenbar noch nicht abgeschlossen. Das Kaderbild der Düsseldorfer dürfte sich in den kommenden Wochen noch weiter verändern. Ein Wechsel zeichnet sich dabei ab.
Während sich die Profis seit Samstag in Oberösterreich auf die neue Saison vorbereiten, übernimmt die Düsseldorfer Band bei ihrem großen Auftritt in der Arena die Vorstellung des zweiten von drei Fortuna-Trikots für die kommende Drittliga-Spielzeit.
Der Wechsel von Zwickau nach Düsseldorf kam überraschend. Beim Drittligisten trauen sie dem 22-Jährigen aber einiges zu, denn der Offensivmann bringt genau die Merkmale mit, die Sportvorstand Samir Arabi und Trainer Alexander Ende gesucht haben.
Am frühen Samstagmorgen ging es für die Düsseldorfer nach Österreich. Kurz nach zehn Uhr trafen die Spieler und das Trainerteam um Alexander Ende in Bad Leonfelden ein. Wenige Stunden später stand bereits die erste Einheit in der Hitze an.
Das Bemühen um seine beiden Rechtsverteidiger-Wunschlösungen war groß, im Winter wollte Sven Mislintat defensiv nachlegen. Allerdings gelang das sowohl bei Steven van der Sloot als auch bei der Alternative zum Niederländer nicht. Das ist der aktuelle Stand.
Im Saisonendspurt war die Anspannung nicht nur beim Düsseldorfer Trainer verständlicherweise enorm. Nun bietet sich die Gelegenheit, deutlich entspannter mit der aktuellen Situation umzugehen. Da kann eine kleine Spitze durchaus als Antrieb genutzt werden.
Vor zwei Jahren reagierte Club Brügge schnell und zog die Ausstiegsklausel im Düsseldorf-Vertrag des griechischen Nationalspielers. Nach 88 Torbeteiligungen für den Traditionsverein steht nun der nächste Schritt in der beeindruckenden Karriere bevor.
Fünf Wörter reichen dem Fanliebling, um seinem mehrjährigen Teamkollegen noch einen mitzugeben. Aus dem Nichts ging es am Freitagabend unter einem Beitrag auf der Instagram-Seite von Fortuna heiß her. Die Fans sind begeistert.
Zehn Tage lang wird Fortuna ihr Lager im österreichischen Mühlviertler Hochland aufschlagen und sich dort auf die kommende Saison vorbereiten. Wie die Unterkunft im Falkensteiner Hotel & Spa Bad Leonfelden aussieht und wo trainiert wird.
Aktuell bietet sich für zahlreiche Düsseldorfer die Gelegenheit, sich aus der zweiten Reihe in den Fokus zu spielen. Der Profi, dem das in den ersten Wochen am besten gelungen ist, wird nun einmal mehr mit einem Rückschlag konfrontiert.
Elias Egouli steht vor dem Abschied, der sich abzeichnende Wechsel sorgt aber beim Düsseldorfer Coach nicht für eine Frust-Reaktion. Vielmehr nimmt der 46-Jährige die Situation sportlich und blickt schon in die Zukunft.
Zwölf externe Verpflichtungen haben die Düsseldorfer schon vorgenommen, um bereit für die kommende Drittliga-Saison zu sein. Weitere werden allerdings folgen. Welche Profile für die Verantwortlichen um Samir Arabi im nächsten Schritt in den Fokus geraten.
Der Drittligist hat das letzte Testspiel vor dem Trainingslager zweistellig gewonnen. Beim Kreisligisten VfL Benrath gab es einen 12:1-Erfolg. Allerdings musste Offensivspieler Hamza Anhari bereits im ersten Durchgang verletzt ausgewechselt werden.
Mit dem 24-Jährigen haben die Düsseldorfer ihre neue Nummer eins für die anstehende Saison gefunden. Warum der Cheftrainer große Stücke auf den Mainz-Leihkeeper hält und welche Stärken für die Verpflichtung entscheidend waren.
Nach dem Abstieg in die Dritte Liga begleitet die Rheinische Post den Verein weiterhin auf Schritt und Tritt – bei allen Spielen, im Trainingslager und auf verschiedenen Kanälen. Wer Fragen an unsere Reporter hat, kann sie in Zukunft sogar direkt kontaktieren.
Wenn der Drittligist demnächst sein Trainingslager in Oberösterreich bezieht, wird ein Profi mit großer Wahrscheinlichkeit nicht dabei sein. Den Abwehrspieler zieht es in die Bundesliga – sein Abgang kann nun schnell über die Bühne gehen.
Schon seit Ende vergangener Woche steht fest, dass rund drei Viertel der bisherigen Dauerkarteninhaber den Düsseldorfern treu geblieben sind. Seitdem wächst die Zahl der verkauften Saisontickets weiter – und auch zwei andere Werte sind beeindruckend.