Jens Langeneke hat mit Blick auf seinen breiten Kader einige Optionen, um für seine Düsseldorfer Mannschaft in eine passende Grundordnung zu finden. Die gehen auch weit über das gewohnte Rautensystem und Langenekes 4-2-3-1 aus der U23 hinaus.
Der neue Cheftrainer des Drittligisten steht am Samstag vor seinem ersten Pflichtspiel. Allerdings bekam die Ausfallliste für das Spiel in Rostock kurzfristig Zuwachs. So bewertet der 49-Jährige die Situation und spricht über seine Gefühle vor dem Einstand.
Der 49-Jährige erlebt seine ersten Tage als Chefcoach des Drittligisten. Die Bedingungen, unter denen er bei den Düsseldorfern startet, sind selten – und das ist kein Zufall.
Bei seiner Unterschrift in Bremen im Sommer war die Ausgangslage für den Schweizer noch ausgesprochen gut. Nach einem enttäuschenden Start wird der ehemalige Fortuna-Trainer Daniel Thioune gegenüber Cedric Itten erstmals ziemlich deutlich.
Die Düsseldorfer verfügen auch nach dem großen Umbruch im Sommer über einen breiten Kader; dafür hat Sportvorstand Samir Arabi gesorgt. Nach dem Trainerwechsel gibt es nun einige Kandidaten, die profitieren könnten.
Alexander Ende ist in Düsseldorf Geschichte, Jens Langeneke soll nun für Ruhe beim Drittligisten sorgen. Allerdings wird die Entscheidung bei Fortuna nicht nur in Fankreisen hitzig diskutiert.
Im November steht ein Highlight für die Düsseldorfer und Duisburger Fans an: Das zweite Derby der Saison wird noch vor der Winterpause im Niederrheinpokal bestritten. Allerdings war schnell klar, dass der Ursprungsplan nicht umsetzbar ist.
Für Jens Langeneke standen am Dienstag gleich mehrere erste Male in seiner neuen Rolle an. Erst drehte sich alles um die Einheit mit den Spielern, dann stellte sich die Vereinslegende den Fragen der Journalisten, beides aber in demselben Modus.
Natürlich wird beim ersten Training eines neuen Übungsleiters ganz genau hingeschaut. Welche Spieler fallen auf? Welche Schwerpunkte werden nach dem Amtsantritt direkt gesetzt. Die Eindrücke nach dem Fortuna-Dienstagstraining.
Um 10.59 Uhr gab es Applaus: Jens Langeneke machte sich gemeinsam mit seinem neuen Assistenztrainer Adam Bodzek auf dem Weg zum Trainingsplatz. Nach der Einheit schaffte der neue Proficoach Klarheit bei den Personalfragen.
Nicht jeder Trainer einer Zweitvertretung pflegt ein enges Verhältnis zu den Verantwortlichen der Profis – und zeigt Eigeninteresse daran, alles im Blick zu behalten. Das sah bei Jens Langeneke ganz anders aus, was sicherlich kein Nachteil ist.
Nach der Freistellung von Alexander Ende und Zlatko Muhovic sowie der Beförderung von Jens Langeneke muss die sportliche Führung nicht nur das Trainerteam der Profis neu aufstellen. Eine wichtige Entscheidung ist gefallen.
Die sportliche Leitung krempelt die Profiabteilung nach einer enttäuschenden Phase in den ersten zehn Ligaspielen noch einmal um. Für Samir Arabi und Patrick Fabian ist wichtig, dass es nicht nur um die Personalie Alexander Ende geht.
Nach sechs Monaten hat sich der Drittligist von seinem Cheftrainer getrennt. Der 47-Jährige stand schon in mehreren Phasen der Saison unter Druck. Dennoch hielt der Klub lange an ihm fest; Samir Arabi gibt Hintergründe.
Samir Arabi und Patrick Fabian haben sich für die Nachfolge-Lösung mit Jens Langeneke entschieden. Parallel hat sich die sportliche Leitung allerdings mit anderen Optionen beschäftigt. Einen nicht-sportlichen Pluspunkt gibt es obendrein.
Sein Name fiel bei den Fans schon häufig als Wunschlösung. Nun ist es so weit: Jens Langeneke ist neuer Cheftrainer des Drittligisten. Mit der Lösung setzen die Verantwortlichen auf Identifikation.
Hinter Fortuna liegt eine englische Woche, die von fehlender Konstanz in allen Partien geprägt war. Allerdings sorgte nicht nur dieser Faktor sowie die Ausbeute von nur vier Punkten in drei Spielen dafür, dass die Verantwortlichen den Glauben verloren.
Die Fortuna-Verantwortlichen um Samir Arabi und Patrick Fabian trauen Jens Langeneke zu, bei seiner ersten Station in der Dritten Liga zu bestehen. Natürlich wurde allerdings nicht nur diese Option abgeklopft.
Die Formulierung rund um Fortunas Trainerwechsel von Alexander Ende zu Langeneke sorgt durchaus für Unklarheiten, wie lange die Vereinslegende befördert wird. Dahinter steckt eine nachvollziehbare Strategie der Verantwortlichen.
Nach einem halben Jahr als Trainer in Düsseldorf muss Alexander Ende seinen Hut nehmen. Nach dem Komplett-Umbruch im Sommer durfte der 47-Jährige helfen, seinen Kader zusammenzustellen. Letztlich wurde er der zentralen Probleme aber nicht mehr Herr.