Die Düsseldorfer sind für die neue Drittliga-Spielzeit finanziell gut aufgestellt. Damit gehören sie zur Spitzengruppe – für ganz oben reicht es allerdings nicht. Zwei Vereine verfügen definitiv über einen höheren Etat.
Sowohl innerhalb des Vorstands als auch zwischen Klubführung und Aufsichtsratsspitze ist es zuletzt zu teilweise heftigen Reibungen gekommen. Doch nun ist das Ziel offenbar wieder dasselbe – und die finanzielle Ausgangslage eine andere als noch vor wenigen Wochen.
Die neue Saison steht für die Düsseldorfer vor der Tür. Zum Start geht es für die Fortuna gegen den SV Waldhof Mannheim. Wo wird das Duell übertragen? Was muss man sonst noch zur Dritten Liga wissen? Hier sind alle Infos.
Seit Monatsbeginn steht der Angreifer beim Bundesligisten aus dem Norden unter Vertrag. Doch seine Reise zur WM in den USA, Mexiko und Kanada beschert auch seinem Ex-Klub aus Düsseldorf einen Geldregen – allerdings nicht nur.
Auf vier Positionen wollen sich die Düsseldorfer noch verstärken: links hinten, im zentralen sowie im offensiven Mittelfeld und auf der offensiven Außenbahn. Eine dieser Lücken wird der Sportvorstand in Kürze füllen – mit einem vereinslosen Akteur.
Am Montag haben die Düsseldorfer das vorläufige Ergebnis bekannt gegeben: 19.000 Fans haben sich mit einem Saisonticket eingedeckt – nur 1500 weniger als vor der vergangenen Spielzeit. Klubchef Alexander Jobst ist hochzufrieden.
Ziemlich früh hat sich der Mittelfeldspieler nach dem Abstieg der Düsseldorfer für einen Wechsel ins Rheinland entschieden. Eine Schlüsselrolle spielte dabei der neue Sportvorstand. Warum der 24-Jährige schnell überzeugt war.
Während des Trainingslagers hat unsere Redaktion dazu aufgerufen, Fragen rund um die Düsseldorfer einzureichen – und in der vergangenen Woche schon erste Antworten geliefert. Nun folgt der versprochene Teil zwei.
Am Samstag empfangen die Düsseldorfer den deutschen Vizemeister in der Arena. Ein Grund dafür ist ihr Abstieg aus der Zweiten Liga. Umso wichtiger, dass der Plan hinter dieser Partie aufgeht.
Zahlreiche Einheiten liegen hinter den Düsseldorfer Profis. Die Zeit in Oberösterreich war intensiv, nicht nur für den Körper, sondern auch für den Kopf. Das liegt auch an der Herangehensweise des Coaches. Der 46-Jährige verdeutlicht, worauf es ankommt.
Alexander Ende fiel im Rahmen des Trainingslagers immer wieder mit Sprüchen in Richtung von Yassine Bouchama auf. Beide kennen und schätzen sich, freuen sich, nun in Düsseldorf wieder zusammenzuarbeiten. Der 29-Jährige erlebte einen Top-Start.
Der Sportvorstand hat genaue Vorstellungen, wie der Düsseldorfer Kader zum Ende der Transferperiode aussehen soll. Allerdings lässt sich noch nicht jede Frage beantworten, das liegt auch am Transfermarkt und seinen Unwägbarkeiten. Das sind aber einige der Varianten.
Als die Düsseldorfer den Mittelfeldspieler vor zwei Jahren nach Como verkauften, sicherten sie sich eine stattliche Beteiligung an einem Weiterverkauf. Nun verlässt er die Italiener tatsächlich für eine Millionensumme – für den Drittligisten gibt es allerdings einen Haken.
Innerhalb kürzester Zeit hat sich der Innenverteidiger beim Drittligisten zum Vater der neuen Mannschaft entwickelt. Im Trainingslager der Düsseldorfer spricht der 32-Jährige nun über seine Rolle, seine eigenen Vorbilder – und über die Teamkollegen Elias Egouli und Arden.
Vor sechs Jahren hat der Innenverteidiger seine Zelte in Düsseldorf nach einer langen Zeit abgebrochen. Anschließend ging es für ihn nach Karlsruhe, Paderborn, Kaiserslautern und Saarbrücken. Aktuell wartet der 30-Jährige aber auf sein nächstes Engagement.
Wegen der Bestellung des neuen Finanzvorstands ist hinter den Kulissen des Drittligisten ein Machtkampf ausgebrochen. Nun spricht der erste Beteiligte über die Querelen der vergangenen Tage – und über Perspektiven sowie Kompetenzen.
Nach dem bitteren Sonntag in Fürth und dem Sturz in die Dritte Liga gab es viele Stellschrauben, an denen die Verantwortlichen drehen wollten. In Oberösterreich lässt sich ein erstes Zwischenfazit ziehen – und fällt aus Düsseldorfer Sicht positiv aus.
In den vergangenen Jahren gab es im Torwart-Trio der Düsseldorfer immer wieder Veränderungen, die Nummer eins blieb aber stets Florian Kastenmeier. Das sieht nach dem Abstieg anders aus, doch der Klub hat seinen Wunschkandidaten bekommen.
Die Sportvorstände der Profiklubs wissen, wie kompliziert es ist, einen Transfersommer durchzuplanen. Immer wieder kommen Unwägbarkeiten und kuriose Konstellationen hinzu. Die Auswirkungen von nur einer Entscheidung zeigen sich aktuell in Düsseldorf.
In Oberösterreich ist Samir Arabi in erster Linie mit seinem Smartphone in der Hand oder am Ohr zu sehen. Gemeinsam mit Scout Goran Vucic treibt der gebürtige Aachener die Kaderplanung weiterhin auf Hochtouren voran. Nun geht es an das Finetuning.