Nach mehreren Wochen mit nur einem gelernten Sechser im Kader hat sich die Situation für Trainer Alexander Ende nach der Verpflichtung seines langjährigen Schützlings entspannt. So planen die Düsseldorfer auf der zentralen Position.
In der zweiten Hälfte machten es die Düsseldorfer gegen den BVB wirklich stark. In der Anfangsphase sah das aber noch ganz anders aus. Dagegen kämpfte der Trainer schon mehrfach im Training an – der Frust war ihm durchaus anzumerken.
Gegen Borussia Dortmund kamen zahlreiche Düsseldorfer Spieler erstmals in der Arena zum Einsatz. Darunter waren auch einige Talente aus dem eigenen Nachwuchs. Besondere Anspannung war deshalb bei Anas Slimani aber nicht zu erkennen.
Beim Familienfest war die Vorfreude auf die neue Saison überall spürbar. Nach dem überzeugenden Test gegen Borussia Dortmund sprechen Düsseldorfer Fans über Aufstiegshoffnungen, neue Spieler und das, was die Mannschaft jetzt zeigen muss.
In der Offensive wird sich bei den Düsseldorfern in den kommenden Tagen oder Wochen noch etwas tun. Allerdings weiß sich der Trainer des Drittligisten auch bei der aktuellen Kadersituation zu helfen, dafür investiert er am Spielfeldrand noch mehr.
In der letzten Szene der Partie zeigte Kastenmeier-Nachfolger Lasse Rieß seine Klasse. In der ersten Hälfte ärgerte sich der Düsseldorfer enorm – in erster Linie über sich selbst. Die Reaktion auf die Szene war aber bemerkenswert.
Kurz vor der Asien-Reise des Champions-League-Teilnehmers machten die Dortmunder noch einen Zwischenstopp in der Stockumer Arena, um das Testspiel gegen Fortuna zu bestreiten. Dabei verzichtete Alexander Ende erstmals darauf, zur Halbzeit komplett durchzuwechseln.
Auf mehreren Positionen kann Samir Arabi erst einmal einen Haken hinter seiner Kaderplanung machen, da sind die Düsseldorfer gut aufgestellt. Allerdings trifft das längst noch nicht auf alle Mannschaftsbereiche zu. Die Situation ist durchaus tückisch.
Ein absolutes Highlight für den Drittligisten: Der BVB kommt in die Stockumer Arena. Allerdings geht es für das Trainerteam der Düsseldorfer natürlich in erster Linie um Erkenntnisse für die eigene Vorbereitung. Was dabei absolut elementar ist.
Der 28-Jährige schließt sich nach einer Saison bei Preußen Münster den Düsseldorfern an. Allerdings gelang es ihm nicht immer, in der Vorsaison Eigenwerbung zu betreiben. Es lässt sich klar herunterbrechen, bei welcher Spielanlage Benger zu glänzen weiß.
Die neue Saison steht für die Düsseldorfer vor der Tür. Zum Start geht es für die Fortuna gegen den SV Waldhof Mannheim. Wo wird das Duell übertragen? Was muss man sonst noch zur Dritten Liga wissen? Hier sind alle Infos.
Ziemlich früh hat sich der Mittelfeldspieler nach dem Abstieg der Düsseldorfer für einen Wechsel ins Rheinland entschieden. Eine Schlüsselrolle spielte dabei der neue Sportvorstand. Warum der 24-Jährige schnell überzeugt war.
Das Trainingslager in Oberösterreich ist beendet, seit Montag sind die Düsseldorfer zurück in der Heimat. Für ein paar Akteure liefen die zurückliegenden anderthalb Wochen allerdings nicht sonderlich gut.
Während des Trainingslagers hat unsere Redaktion dazu aufgerufen, Fragen rund um die Düsseldorfer einzureichen – und in der vergangenen Woche schon erste Antworten geliefert. Nun folgt der versprochene Teil zwei.
Im Rahmen des Trainingslagers in Oberösterreich konnte man täglich einen Eindruck davon gewinnen, welche Energie der Coach rund zwei Monate nach dem Fürth-Drama wieder versprüht. Bevor die Pflichtspiele beginnen, geht es für ihn darum, die richtigen Grundsteine zu legen.
Rund anderthalb Wochen lang hat sich der Drittligist im Mühlviertler Hochland auf die neue Saison vorbereitet – und für fünf Akteure lief die Zeit dort besonders gut. Wer einen außergewöhnlich starken Eindruck hinterlassen hat.
Am Samstag empfangen die Düsseldorfer den deutschen Vizemeister in der Arena. Ein Grund dafür ist ihr Abstieg aus der Zweiten Liga. Umso wichtiger, dass der Plan hinter dieser Partie aufgeht.
Zahlreiche Einheiten liegen hinter den Düsseldorfer Profis. Die Zeit in Oberösterreich war intensiv, nicht nur für den Körper, sondern auch für den Kopf. Das liegt auch an der Herangehensweise des Coaches. Der 46-Jährige verdeutlicht, worauf es ankommt.
Alexander Ende fiel im Rahmen des Trainingslagers immer wieder mit Sprüchen in Richtung von Yassine Bouchama auf. Beide kennen und schätzen sich, freuen sich, nun in Düsseldorf wieder zusammenzuarbeiten. Der 29-Jährige erlebte einen Top-Start.
Noch wenige Minuten zuvor saß Alexander Ende ganz entspannt auf einer der Bänke am Spielfeldrand – da rechnete er noch damit, dass das Auslaufen nach dem 0:2 gegen den Linzer ASK normal stattfinden würde. Daraus wurde aber nichts, und es war Land unter.