Ein Trainerwechsel bietet häufig die Chance für Spieler aus der zweiten Reihe, noch einmal neu angreifen zu können. Allerdings beschränkt sich der neue Coach bereits in der ersten Woche nicht nur auf die bekannten Gesichter aus dem Profikader.
Die Regionalliga-Saison biegt auf die Zielgerade ein, der sportliche Klassenerhalt ist der „Zwoten“ kaum noch zu nehmen. Was der Trainer in den kommenden Wochen von seinem Team erwartet und welches Ziel es noch gibt.
Mit nur 27 Toren – so wenigen wie kein Zweitligist – stehen die Rot-Weißen mit einem Bein in der Dritten Liga. Im Schlussspurt kämpfen die Düsseldorfer dagegen an, sich in eine Riege zahlreicher vorangegangener Absteiger einzureihen.
Der neue Trainer kommt mit klaren Ideen, wie er verschiedene Rollen auf dem Platz besetzen will. Eine Konstante war dabei eine freie Rolle im offensiven Mittelfeld. Wer der prädestinierte Kandidat dafür im Düsseldorfer Kader ist, liegt auf der Hand – dann folgte der bittere Rückschlag.
Der 46-Jährige ist als neuer Cheftrainer geholt worden und soll die Düsseldorf vor dem Abstieg in die Dritte Liga retten. Nun sind die Fans gefragt: Ist Ende die richtige Wahl? Wen hätten Sie als neuen Coach bevorzugt?
Der neue Trainer strahlt vor seinem Einstand Ruhe und Fokus aus. Im richtungsweisenden Duell beim 1. FC Magdeburg will er seine Botschaft mit Taten untermauern und lässt den Gegner im Dunkeln tappen.
Dem Sportvorstand des Zweitligisten war rund um die Vorstellung des neuen Coachs anzumerken, wie sehr er sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit freut. Der Grundstein dafür wurde schon vor zwei Jahren gelegt.
Seit seiner Demission beim abstiegsbedrohten Zweitligisten vor vier Monaten ist es ruhig um den 69-Jährigen geworden. Am Mittwoch kehrte er an der Heinrich-Heine-Universität aber ins Rampenlicht zurück – ohne über seine Verantwortung für den sportlichen Absturz des Klubs zu sprechen.
In seiner ersten Woche setzt der neue Trainer zwar auf sechs Einheiten, bevor die Düsseldorfer am Samstag in Magdeburg antreten. Viel Zeit bleibt trotzdem nicht. Entsprechend hoch ist die Intensität auf dem Platz – und spannend auch eine neue Herangehensweise bei Florian Kastenmeier.
Nach dem 3:0-Erfolg gegen Wiedenbrück ist der „Zwoten“ der Klassenerhalt praktisch nicht mehr zu nehmen – wären da nicht die Abstiegssorgen der Profis. Wie Trainer Langeneke auf die Lage der U23 und des ganzen Vereins blickt.
Platz 14, nur ein Punkt Vorsprung auf den direkten Abstiegsrang sowie den Relegationsplatz – Fortuna zittert um den Zweitliga-Verbleib. Unser interaktives Tool lässt Fans die Spiele selbst tippen und zeigt, welche Ergebnisse für den Klassenerhalt nötig sind.
Der 46-Jährige soll die Düsseldorfer, die nur einen Punkt vor einem direkten Abstiegsplatz liegen, vor dem drohenden Absturz in die Dritte Liga bewahren. Dafür muss er sich vor allem auf vier Bereiche konzentrieren.
Der Coach bringt zahlreiche klare Ideen und Prinzipien mit nach Düsseldorf. Einiges wird sich verändern, das liegt auf der Hand. Welche Auswirkungen das in den kommenden Wochen auf die Profis des Zweitligisten haben kann.
Der 46-Jährige hat seinen ersten öffentlichen Auftritt hinter sich gebracht. Bei seiner ersten Pressekonferenz zeigte sich der neue Trainer der Düsseldorfer nahbar, heimatverbunden und mit vielen Geschichten, die ihn fest in der Region verankern.
Mit klaren Ansprache und Energie soll der neue Trainer den taumelnden Klub wieder auf Kurs bringen. Dafür ruft der Torwart des Zweitligisten zur richtigen Balance auf und sieht sich selbst in der Pflicht.
Die Abstiegssorgen sind so groß wie lange nicht mehr: Ganz Düsseldorf blickt gebannt auf die letzten fünf Zweitliga-Spiele dieser Saison. Alexander Ende soll den Klub als neuer Trainer erst retten und dann in eine erfolgreiche Zukunft führen. Eine Blaupause für dieses Konzept gibt es bereits.
Der Ruf nach dem ehemaligen Aufstiegstrainer war am Wochenende groß, vor allem im Umfeld der Düsseldorfer. Doch auch innerhalb der Klubmauern musste der Sportvorstand gegen Bedenken ankämpfen, um den Ex-Münster-Coach zu verpflichten. Dabei gilt: Den Mutigen gehört die Welt.
Nach einem Monat ohne Job hat der Anfang-Nachfolger am Montag seine Mission in Düsseldorf aufgenommen. Nun ist er wieder da, wo er schon mit seinem Ex-Klub war: mittendrin im Zweitliga-Abstiegskampf. Zu Beginn hält sich der 46-Jährige mit Details noch zurück, sein Vorgesetzter aber nicht.
Vor ziemlich genau einem Monat ist der 46-Jährige in Münster entlassen worden, nun soll er die Düsseldorfer vor dem Abstieg in die Dritte Liga retten. Doch wie sehen die finanziellen Rahmenbedingungen seines Wechsels aus?