Für die Düsseldorfer steht das Derby gegen den MSV Duisburg bevor. In der Vorbereitung auf das Duell setzt Trainer Alexander Ende auf positive Energie – das wurde nicht zuletzt beim 5:0-Erfolg gegen Biemenhorst im Niederrheinpokal deutlich.
Beim torlosen Remis in Köln hat der Angreifer am vergangenen Wochenende plötzlich alle Einwürfe aus vielversprechenden Positionen ausgeführt. Die Geschichte hinter dieser neuen Rolle ist kurios – und hat sowohl einen Vor- als auch einen Nachteil.
Erstmals seit achteinhalb Jahren treffen die Düsseldorfer am Samstag wieder auf die „Zebras“. Und ein Spiel wie jedes andere wird es aufgrund der Rivalität und des hohen Zuschaueraufkommens nicht. Weder für die Fans und die beiden Klubs noch für die Sicherheitskräfte.
Bevor es in die Länderspielpause geht, haben die Düsseldorfer noch drei Partien vor der Brust – und das innerhalb einer Woche. Allerdings muss Trainer Alexander Ende einige personelle Besonderheiten beachten.
Beim 5:0-Sieg in der ersten Runde des Niederrheinpokals gegen Biemenhorst ging es für den Drittligisten gerade in der Schlussphase darum, die Konzentration hochzuhalten. Auf einen Spieler konnte sich Trainer Alexander Ende dabei besonders verlassen.
Drei der ersten fünf Pflichtspiele hat der Niederländer in der aktuellen Saison bereits rotgesperrt verpasst. Beim 5:0-Sieg im Niederrheinpokal gegen Biemenhorst stand er wieder von Anfang an auf dem Platz, zeigte aber keine souveräne Leistung – und hatte früh großes Glück.
Beim letztlich souveränen 5:0-Erfolg der Düsseldorfer in der ersten Runde des Niederrheinpokals beim SV Biemenhorst verlief der Start alles andere als nach Plan. Der Trainer beschrieb nach Abpfiff, wie er die bangen Augenblicke erlebte.
Gerade in der Anfangsphase präsentierte sich das Team von Trainer Alexander Ende in der ersten Runde des Niederrheinpokals wacklig. Doch ein Treffer von Debütant Lukas Bornschein erlöste den Drittligisten bei der Generalprobe vor dem Derby gegen den MSV Duisburg.
Zum ersten Mal seit 17 Jahren müssen die Düsseldorfer in dieser Saison wieder im Landespokal antreten. Am Mittwoch führt sie ihre Reise zu einem Sechstligisten nach Bocholt, der für die Ende-Truppe durchaus ein Rätsel ist – allerdings unfreiwillig.
Vor einem halben Jahr haben die Düsseldorfer ihren langjährigen Nachwuchstrainer plötzlich rausgeworfen, ohne Gründe für diesen Schritt zu nennen. Doch zu einem Wiedersehen vor Gericht kommt es vorerst nicht – trotz Klage.
Gleich mehrere Spieler, die dem Profikader der Düsseldorfer angehören, sind am Wochenende in der U23 zum Einsatz gekommen. Und für den Verteidiger verlief die Partie beim VfL Jüchen-Garzweiler überhaupt nicht nach Plan. Stattdessen gab es sogar Verwirrungen.
Bei einem torlosen Remis gelingt es Offensivspielern für gewöhnlich nur selten, positiv auf sich aufmerksam zu machen. Die Reaktion des Trainers auf das Debüt von Lukas Eixler unterstreicht allerdings, dass dem 22-Jährigen genau das gelungen ist.
Im November wählen die Mitglieder des Drittligisten einen Teil des Kontrollgremiums neu, außerdem wird der Posten von Martina Voss-Tecklenburg frei. Mögliche Kandidaten laufen sich im Hintergrund schon seit geraumer Zeit warm – auch alte Bekannte.
Am Mittwoch treffen die Düsseldorfer im Niederrheinpokal auf den SV Biemenhorst. Auch vor dieser Partie gibt es wichtige Personalthemen zu klären. Und nach anfänglichem Zögern hat Trainer Ende damit nun doch begonnen.
Seit fünf Pflichtspielen waren die Düsseldorfer ungeschlagen. Die Frage lautete also, ob Fortuna in Aachen noch ein weiterer Sieg gelingen würde, bevor es in die dreiwöchige Länderspielpause geht? In unserem Live-Ticker können Sie die Höhepunkte des Spiels noch einmal nachlesen.
Er kam als Herausforderer – doch jetzt bringt er beim Drittligisten die Hierarchie ins Wanken. Nach seinem starken Auftritt gegen Stuttgart II spricht Trainer Alexander Ende Klartext. In Köln winkt dem Youngster der nächste große Schritt.
Der Drittligist steht vor einem entscheidenden Herbst: Im November werden fünf von neun Aufsichtsratsmitgliedern neu gewählt. Thomas Bollien und dem Wahlausschuss kommt dabei eine ganz besondere Rolle zu.
Mit dem Schlusspfiff um 20 Uhr am Dienstagabend gibt es keine Möglichkeit mehr, Spieler innerhalb der deutschen Ligen zu transferieren. Dennoch hat sich die Situation rund um Fortunas Abgangskandidat noch einmal verändert.
Das erste Training der Woche fand ohne Abgangskandidat Kilian Sauck statt. Zwei weitere Spieler, deren Zukunft am letzten Tag der Transferperiode noch offen war, standen hingegen über die komplette Einheit hinweg auf dem Rasen. Das ist der aktuelle Stand.
Fortuna leiht den Innenverteidiger vom VfL Osnabrück bis zum Saisonende aus. Doch der Deal hat eine Hintertür: Unter bestimmten Voraussetzungen könnte Bornschein deutlich länger in Düsseldorf bleiben.