Nach dem Medizincheck hat sich der Bundesliga-Aufsteiger überraschend dazu entschieden, den Innenverteidiger nicht zu verpflichten. Am Mittwoch reist er ins Trainingslager der Düsseldorfer: Wie geht Alexander Ende mit der neuen Entwicklung um?
Die beiden Verteidiger-Brüder der Düsseldorfer stecken derzeit in einer komplizierten Situation: Während der Wechsel von Elias nach Elversberg geplatzt ist, hat Noah einen immer schwierigeren Stand. Das wird in Bad Leonfelden jeden Tag offensichtlicher.
Am Dienstagabend hätten die Düsseldorfer auf den slowakischen Erstligisten MFK Ruzomberok treffen sollen. Auch wenn Trainer Ende für Geduld warb, fiel die Partie buchstäblich ins Wasser: Innerhalb weniger Minuten hatten sich riesige Pfützen auf dem Rasen gebildet.
Seit rund zwei Wochen ist der 29-Jährige mittlerweile offiziell vereinslos. In Düsseldorf ist seine Nachfolge sowohl für das Kapitänsamt als auch für den Platz zwischen den Pfosten geregelt. Doch was wird jetzt aus dem Keeper?
Weil der Innenverteidiger kurz vor einem Wechsel zum Bundesliga-Aufsteiger stand, ist er mit dem Drittligisten nicht ins Trainingslager nach Bad Leonfelden gereist. Nun hat sich die Lage allerdings grundlegend verändert – und der 23-Jährige wird bald doch in Österreich aufschlagen.
Insgesamt 13 neue Akteure haben die Düsseldorfer für ihren Drittliga-Kader schon unter Vertrag genommen. Allerdings führte längst nicht jedes Interesse an einem Spieler auch zu einer Verpflichtung. Der Abstieg und seine Konsequenzen erweisen sich weiterhin als Nachteil.
Schon im Frühjahr hat der Niederländer seinen Vertrag in Düsseldorf unterschrieben. Doch nach dem Abstieg sah es zunächst danach aus, als würde er den Verein sofort wieder verlassen. Nach den positiven Eindrücken der vergangenen Wochen hat sich die Ausgangslage nun aber verändert.
Bereits in Münster hat Alexander Ende auf den Niederländer gesetzt, und auch in Düsseldorf wird er der verlängerte Arm des Trainers. Zum neu gewählten sechsköpfigen Mannschaftsrat zählt neben zwei weiteren Zugängen derweil auch ein Youngster.
Die Toten Hosen haben das neue Heimtrikot vorgestellt, die Broilers den Ausweichdress – und das Auswärtsjersey? Auch das kennen viele Fans nun schon, weil bei Fortuna am frühen Montagnachmittag etwas schiefgelaufen ist.
Erst im Januar wechselte der Offensivakteur von Borussia Dortmund nach Düsseldorf. Ein halbes Jahr später ist seine Rolle durch den Komplett-Umbruch eine gänzlich andere. Wie der 21-Jährige seine Situation nach dem Abstieg sieht.
29 Zweitliga-Einsätze und ein Tor für die Düsseldorfer: Der Mittelfeldspieler kam als Hoffnungsträger, konnte die Erwartungen aber nicht erfüllen. Umso interessanter ist, für welchen Klub er künftig spielen wird – denn er steigt sogar auf.
Der Scoutingprozess war schon lange vorangetrieben: Felix Meiser hatte die Verantwortlichen des Drittligisten schnell überzeugt. Trotzdem dauerte es, bis der Deal über die Bühne ging. Was los war, erklärt der Protagonist nun selbst.
Die Energie, die der Trainer in jeder Einheit an den Tag legt, ist schon in den vergangenen Wochen aufgefallen. In Oberösterreich legt der 46-Jährige aber nochmal einen drauf. Deshalb wird es zwischenzeitlich immer wieder ziemlich laut.
In der Defensive hat sich seit dem Abstieg einiges getan. Allerdings sind die Planungen offenbar noch nicht abgeschlossen. Das Kaderbild der Düsseldorfer dürfte sich in den kommenden Wochen noch weiter verändern. Ein Wechsel zeichnet sich dabei ab.
Während sich die Profis seit Samstag in Oberösterreich auf die neue Saison vorbereiten, übernimmt die Düsseldorfer Band bei ihrem großen Auftritt in der Arena die Vorstellung des zweiten von drei Fortuna-Trikots für die kommende Drittliga-Spielzeit.
Am frühen Samstagmorgen ging es für die Düsseldorfer nach Österreich. Kurz nach zehn Uhr trafen die Spieler und das Trainerteam um Alexander Ende in Bad Leonfelden ein. Wenige Stunden später stand bereits die erste Einheit in der Hitze an.
Das Bemühen um seine beiden Rechtsverteidiger-Wunschlösungen war groß, im Winter wollte Sven Mislintat defensiv nachlegen. Allerdings gelang das sowohl bei Steven van der Sloot als auch bei der Alternative zum Niederländer nicht. Das ist der aktuelle Stand.
Im Saisonendspurt war die Anspannung nicht nur beim Düsseldorfer Trainer verständlicherweise enorm. Nun bietet sich die Gelegenheit, deutlich entspannter mit der aktuellen Situation umzugehen. Da kann eine kleine Spitze durchaus als Antrieb genutzt werden.
Vor zwei Jahren reagierte Club Brügge schnell und zog die Ausstiegsklausel im Düsseldorf-Vertrag des griechischen Nationalspielers. Nach 88 Torbeteiligungen für den Traditionsverein steht nun der nächste Schritt in der beeindruckenden Karriere bevor.
Fünf Wörter reichen dem Fanliebling, um seinem mehrjährigen Teamkollegen noch einen mitzugeben. Aus dem Nichts ging es am Freitagabend unter einem Beitrag auf der Instagram-Seite von Fortuna heiß her. Die Fans sind begeistert.